Schlagwort: KI Innovation

Die Technik verändert die Branche rasant. Hier erfährst du, wie du KI in der Videoproduktion nutzt, um deine Workflows zu beschleunigen und die Qualität deiner Video-Erstellung auf das nächste Level zu heben.

  • Kostenloser KI Video Kurs: Lerne KI-Videos erstellen

    Kostenloser KI Video Kurs: Lerne KI-Videos erstellen

    Es gibt ein tolles neues Update auf meiner Webseite und meinem YouTube-Kanal! Mein kostenloser KI Video Kurs ist online, in dem ich dir zeige, wie du ganz einfach beeindruckende KI-Videos erstellen kannst. Der Kurs deckt die Grundlagen des Themas ab und stellt die wichtigsten Tools vor. Der gesamte Kurs nutzt das neue Kurs-Playlist-Feature auf YouTube, ist absolut gratis und deckt die Grundlagen des Themas KI-Videos ab, während er die wichtigsten Tools vorstellt.

    01:20 – Was ist ein KI-Videogenerator?
    03:45 – Die besten Tools (Veo, Luma).

    Warum dieser kostenlose KI Video Kurs wichtig ist

    Ich will mit diesem kostenloser KI Video Kurs nicht nur eine gratis Ressource zu dem wichtigen Thema KI bereitstellen, sondern auch aufzeigen, wie entscheidend Medienkompetenz heutzutage ist. Wie du im Kurs feststellen wirst, ist es nämlich erschreckend einfach, wirklich realistisch wirkende Inhalte mit KI-Videogeneratoren zu erstellen. Es macht also absolut Sinn, sich dieses Potenzial bewusst zu machen, selbst wenn es schwierig ist, solche generierten Inhalte auf Anhieb zu identifizieren.

    Die meisten Diskussionen zum Thema KI drehen sich um den sich verändernden Arbeitsmarkt und die Auswirkungen von künstlicher Intelligenz auf die Arbeitswelt, insbesondere auf kreative Berufe. Viele Kommentatoren verkennen dabei das enorme Potenzial, welches diese Tools bieten.

    KI als kreativer Partner und Produktivitäts-Booster

    KI-Videogeneratoren sind nämlich ein tolles Werkzeug, um kreative Ideen umzusetzen. Mein Google KI Assistent hilft mir beispielsweise täglich bei der Arbeitsorganisation und der Büroarbeit, wodurch ich meinen Fokus auf das Wesentliche lenken kann. Zusätzlich kann ich jetzt ganz einfach mit Tools wie Google Gemini und Veo kleine Probeclips erstellen, um beispielsweise Szenen zu planen oder Einstellungen auszuprobieren.

    Gerade bei komplexen Kundenaufträgen ist das ein super Feature, um vor Ort effizienter zu arbeiten. Stichwort Shotlist: Ich kann im Vorfeld Einstellungen testen und diese dann real umsetzen. Das ist eine enorme Produktivitätssteigerung, die es so vorher nicht gab.

    Die Top 3 Tools für deine KI-Video-Projekte

    Wenn du in die Welt der KI-Videogenerierung eintauchst, wirst du schnell feststellen, dass jedes Tool seine eigene „Spezialkraft“ hat. Hier ist ein kurzer Überblick über die drei spannendsten Player im Jahr 2026:

    1. Google Veo: Der Alleskönner für Cineasten

    Google Veo ist aktuell das Kraftpaket unter den Generatoren. Das Tool versteht filmische Anweisungen (Prompts) extrem präzise. Egal ob Zeitlupe, Luftaufnahmen oder komplexe Kamerafahrten – Veo liefert Ergebnisse in 1080p oder sogar 4K, die verblüffend realistisch wirken.

    • Ideal für: Hochwertige B-Roll-Aufnahmen, filmische Szenen und Prototyping für Kundenprojekte.
    • Besonderheit: In der neuesten Version (Veo 3) generiert die KI oft direkt passenden Sound und Stimmen zum Bild mit – ein riesiger Zeitvorteil!

    2. Luma Dream Machine: Der Speed-König für Einsteiger

    Die „Dream Machine“ von Luma Labs ist das perfekte Tool, um ohne große Hürden zu starten. Es ist berühmt dafür, Standbilder (z. B. Fotos von deinem Smartphone) in nur 120 Sekunden zum Leben zu erwecken.

    • Ideal für: Anfänger, die schnelle Ergebnisse wollen, und für das Animieren von bereits existierenden Fotos (Image-to-Video).
    • Besonderheit: Die „First-and-Last-Frame“-Funktion erlaubt es dir, zwei Bilder hochzuladen, und die KI berechnet die Bewegung dazwischen. Das ist ideal für saubere Übergänge in Social Media Clips.

    3. Adobe Firefly Video: Der Workflow-Profi

    Wer bereits mit Photoshop oder Premiere Pro arbeitet, wird Firefly lieben. Adobe legt den Fokus auf Kontrolle und Sicherheit. Firefly ist darauf trainiert, Urheberrechte zu wahren, was es für professionelle Creator und Agenturen besonders attraktiv macht.

    • Ideal für: Grafikdesigner und Videoeditoren, die KI-Content nahtlos in ihre bestehenden Designs integrieren möchten.
    • Besonderheit: Die Steuerung über Kameraeinstellungen (Winkel, Brennweite) ist hier besonders intuitiv gelöst. Man merkt, dass das Tool von Profis für Profis gemacht wurde.

    Wissen ist die beste Antwort auf den Wandel

    Künstliche Intelligenz wird die Arbeitswelt verändern. Problematisch ist das aber nur, wenn dir die Kompetenzen im Umgang mit KI-Tools fehlen. Daher hoffe ich, dass mein kleiner, kostenloser KI Videokurs einen Beitrag zu deiner persönlichen Weiterbildung liefern kann. Und wer weiß, vielleicht folgt demnächst sogar noch mehr zum Thema! ☺️

  • KI-Tools für die Massen: Ein echter Mehrwert?

    KI-Tools für die Massen: Ein echter Mehrwert?

    Brauchen wir wirklich in jeder App einen integrierten Assistenten, oder ist das Ganze nur ein gigantischer Marketing-Hype? Über den tatsächlichen Mehrwert von KI-Tools im Alltag wird viel gestritten, oft ohne zu hinterfragen, wer am Ende wirklich profitiert. Während die Technik in meinem Business als Video-Entrepreneur bereits ein fester Anker ist, stelle ich mir für die breite Masse eine kritische Frage: Ist es ein echter Fortschritt oder trainieren wir hier nur Systeme auf unsere eigenen Kosten?

    KI-Tools im Arbeitsalltag: Mein persönlicher Gamechanger

    Wie ich in einigen Beispielen beschrieben habe, nutze ich KI-Tools auf täglicher Basis und diese erleichtern mir das Leben ungemein. Sei es für triviale Office-Aufgaben, Redaktionsaufgaben oder zum Brainstorming: Für mich ist dieses KI Thema eine enorme Arbeitserleichterung. 

    Aber wie sieht es im Alltag aus? Wo liegt der Mehrwert von KI für den Durchschnittsnutzer? Klar, KI kann als erweiterte Suchmaschine dienen, aber ist das wirklich besser als eine normale Google-Suche? Und was sonst? Termine verwalten oder Essenspläne erstellen? Dafür gibt es bereits einfache Lösungen ohne KI.

    Training auf Kosten der Nutzer?

    Ich frage mich, wo die breite Nutzerbasis für KI-Anwendungen herkommen soll. Vielleicht ist die Integration von KI in alle möglichen Apps und Systeme nur ein Weg, um Sprachmodelle zu trainieren. Denn KI-Systeme sind heute nicht wirklich intelligente, sondern komplexe Algorithmen, die von großen Datenmengen abhängig sind. Trainieren wir also auf Kosten der Allgemeinheit Systeme, von denen nur wenige profitieren?

    Das Ende des KI-Hypes?

    An dieser Stelle scheint der KI-Hype an seine Grenzen zu stoßen. Es fehlt an konkreten Anwendungsfällen, die einen echten Mehrwert für den Alltag bieten. Vielleicht müssen wir uns von der Vorstellung verabschieden, dass KI bald alles revolutionieren wird.

    n der professionellen Videoproduktion ist der Nutzen klar messbar: Aufgaben, die früher Stunden dauerten (wie das Transkribieren oder Maskieren), erledigt die KI in Sekunden. Das schafft Raum für das Wesentliche – die Kreativität. Doch im privaten Bereich verschwimmen die Grenzen. Oftmals erzeugen diese Tools neue Bedürfnisse für Probleme, die wir ohne sie gar nicht hätten. Zudem dürfen wir nicht vergessen, dass jede Eingabe ein Training für Algorithmen ist, deren Geschäftsmodell auf der Kommerzialisierung unserer Daten basiert. Echter Mehrwert entsteht erst dann, wenn wir die KI als Werkzeug führen, statt uns von ihr durch den digitalen Alltag steuern zu lassen.

  • KI: Blase oder Zukunft? Eine ehrliche Betrachtung

    KI: Blase oder Zukunft? Eine ehrliche Betrachtung

    Der jüngste Flash-Crash an den Börsen und die Konsolidierung am Softwaremarkt werfen eine fundamentale Frage auf: Ist die KI Blase oder Zukunft? Tech-Giganten wie Microsoft und Nvidia, die massiv in KI investiert haben, wurden besonders hart getroffen. Das weckt Zweifel: Ist KI wirklich DIE disruptive Technologie?

    Hype-Zyklen und die menschliche Psychologie

    Der Hype um KI ist enorm, aber das ist bei neuen Technologien oder Dingen nicht ungewöhnlich. Erinnern wir uns an die Weihnachtsgeschenke unserer Kindheit: Die anfängliche Euphorie verfliegt oft schnell. Ähnlich verhält es sich mit neuen Technologien. Wir wissen noch gar nicht, wohin die Reise mit KI wirklich führt.

    Aktuell profitieren nur wenige Nischen, wie Programmierung und Datenanalyse, wirklich von KI-Tools. Auch ich als Kreativer nutze ich KI nahezu täglich, aber das gilt längst nicht für alle Gewerbe.

    Langsamer Wandel und ethische Fragen

    Ich glaube, dass es mit KI ähnlich laufen wird wie mit dem Internet: Es wird Jahre dauern, bis sich die Technologie flächendeckend durchsetzt. Diejenigen, die sich heute mit KI beschäftigen, haben dann einen enormen Vorteil. Aber hier zeigt sich auch eine ethische Dimension: Wer wird von dieser Entwicklung profitieren, wer zurückbleiben?

    Eine Blase entsteht durch Erwartungen an die Zukunft; echter Fortschritt entsteht durch die Anwendung im Jetzt. Der Dotcom-Crash im Jahr 2000 hat unzählige Firmen vernichtet, aber das Internet als Technologie ist gestärkt daraus hervorgegangen. Ähnlich verhält es sich mit der Künstlichen Intelligenz: Die spekulativen Übertreibungen mögen verschwinden, aber die Effizienzgewinne im Video-Handwerk oder in der Datenanalyse sind real und bleiben bestehen.

    Fazit: Werden wir von der Entwicklung profitieren?

    Ist KI also eine Blase? Aus heutiger Sicht würde ich sagen: Ja. Nur wenige Bereiche können derzeit wirklich produktiv von KI profitieren. Das bedeutet aber nicht, dass KI tot ist. Der Dotcom-Crash hat das Internet auch nicht aufgehalten.

    Ich bin dankbar, dass ich KI produktiv nutzen kann. Trotzdem ist es wichtig, innezuhalten und das große Ganze zu betrachten. Manchmal sind Blasen eben auch einfach nur schön anzusehen – solange sie nicht platzen.

  • KI-Musik mit Suno AI

    KI-Musik mit Suno AI

    In der vergangenen Woche habe ich mich wieder intensiv mit neuen Tools auseinandergesetzt. Während Google Gemini bereits meinen Redaktionsalltag strukturiert, zeigt mir Suno AI gerade, wie einfach und hochwertig man heute KI Musik erstellen kann. Für mich als Videograf ist das keine bloße Spielerei, sondern eine echte Revolution für lizenfreie Soundtracks. In diesem Beitrag teile ich meine Erfahrungen mit Suno AI und erkläre, warum KI in der Musikbranche kein Jobkiller, sondern ein mächtiges Werkzeug für bessere Video-Ergebnisse ist.

    Suno AI: Beeindruckender für lizenzfreie Tracks

    Neuester Streich in meiner KI-Entdeckungsreise ist der KI-Musikgenerator Suno AI. Darauf bin ich durch Zufall gestoßen und war schon sehr beeindruckt, was damit so geht. Die Funktionsweise ist simpel: Songtext eingeben oder generieren lassen (eher schlecht) und passende Musikgenres prompten. Dabei lassen sich allerlei lustige Kombinationen durchspielen und es kommen teilweise wirklich tolle Tracks dabei heraus. Was sich beispielsweise auf der Explore Seite befindet, hat schon Hit-Potential

    KI Musik erstellen: Ein Wendepunkt für Content Creator

    Wer für kommerzielle Projekte KI Musik erstellen will, profitiert vor allem von der massiven Zeitersparnis bei der Musikrecherche. Anstatt stundenlang in Stock-Bibliotheken nach dem einen Track zu suchen, der ‚vielleicht‘ passt, generiere ich mir heute Instrumentals, die exakt auf die Stimmung und das Tempo meines Schnitts zugeschnitten sind. Besonders in der Post-Production für Corporate-Videos oder Social-Media-Ads ist das ein Gamechanger. Man erhält ein Unikat, das nicht schon in tausend anderen Videos zu hören war, und behält durch die Pro-Abos von Tools wie Suno AI gleichzeitig die volle rechtliche Sicherheit für die kommerzielle Nutzung.

    KI und Kreativität: Fluch oder Segen?

    Beim Experimentieren mit Suno kam mir dann auch noch der Gedanke, ob KI nun endgültig der Jobkiller der Kreativbranche wird. Mittlerweile bin ich mir sicher, dass diese AI Tools ein großartiges Geschenk an die gesamte Industrie sind und langfristig sogar die Spreu vom Weizen trennen werden. Denn die Ergebnisse, seien es Bilder, Texte, Musik und in Zukunft mit Sicherheit auch Videos, sind allein von den Inputs der Nutzerinnen und Nutzer abhängig. Ein rein Ki-generierter Text ist eben nicht so gut, wie der eines Menschen. 

    KI-generierte Inhalte sollten daher immer noch einmal überarbeitet oder als Inspiration genutzt werden. Ob KI neue Jobs schafft, ist schwer zu sagen. Ich bin mir aber sicher, dass gute und kreative Köpfe mit KI-Tools noch viel besseren Mehrwert für ihre Kunden schaffen können.

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  • Google Gemini: Ich bin beeindruckt!

    Google Gemini: Ich bin beeindruckt!

    Wer meinen YouTube-Kanal verfolgt, weiß, dass ich KI-Systeme nicht als Spielerei, sondern als Werkzeug betrachte. Seit der Umstellung von Bard sammle ich intensiv Erfahrungen mit Google Gemini Erfahrungen und nutze das System mittlerweile als festen Bestandteil meines Workflows. Ob für die Recherche, das Webdesign oder als Assistent für meine Videoproduktionen – Gemini hat die Art, wie ich Konzepte erstelle, grundlegend verändert. In diesem Beitrag zeige ich dir, warum das Tool für Creator heute unverzichtbar ist.

    Was kann Google Gemini?

    Bard ging einige Zeit nach ChatGPT an den Start und hinkte etwas hinterher. In der aktuellen Version bin ich allerdings von der Leistungsfähigkeit beeindruckt und muss feststellen, dass Gemini für meine Einsatzzwecke deutlich sinnvoller ist. Google Bard “spricht” halt einfach Googles Sprache. Bedeutet, dass sich das Tool sehr gut für Marketing, Webdesign und als YouTube Assistenzsystem eignet. Googles KI-Tool bietet hierfür sogar spezielle Recherchetools!* Alleine die Möglichkeiten des Brainstormings und Ideenfindung sind schon sehr gut und machen einfach Spaß. Gemini ist in der Grundversion kostenlos, eine erweiterte Version kostet – wie zu erwarten – ca. 22€ pro Monat.

    Ist Google Gemini ein gutes Productivity-Tool?

    Zuletzt habe ich Gemini ziemlich intensiv als Produktivitätstool benutzt. Nicht nur Brainstormings waren nahezu täglich angesagt, sondern auch die Erstellung von Konzepten und Ideen-Papers. Natürlich ist dabei zu beachten, dass die finale Fassung all dieser Konzepte immer noch durch menschliches Zutun vollendet wird. Dennoch hat mir Gemini den Weg dorthin doch sehr erleichtert. Sicherlich ist es auch wichtig, erst einmal zu lernen, welche Prompts zu welchen Ergebnissen führen. Je ausführlicher, desto besser! Insofern muss ich als Benutzer dann schon eine mehr oder weniger präzise Vorstellung davon haben, was ich eigentlich will. Gemini kann meine Inputs aber ziemlich gut kontextualisieren und mir ein kohärentes Konzept, zum Beispiel für einen Social-Media Redaktionsplan erstellen. Selbiges gilt beispielsweise für SEO-optimierte Beschreibungen für YouTube Videos oder Hashtags. In diesem Bereich scheint das Tool wirklich zu glänzen!

    Ein Social-Media Konzept für ein kleines Café mit Hilfe von Google Gemini. Je präziser die Prompts, desto präziser der Output.

    Alles Gold?

    Bei all dem Lob, welches ich für Gemini übrig habe, ist es wichtig zu verstehen, dass auch dieses KI-Tool nach wie vor weiterentwickelt wird. Will heißen, dass Fehler vorkommen und man nicht jede Aussage als absolute Wahrheit annehmen sollte. Daher sehe ich Gemini vor allem als clevere Erweiterung meines Tagesgeschäfts. Ich würde es aber nicht dafür nutzen, um beispielsweise wissenschaftliche Texte zu konzeptionieren. Für vieles andere scheint allerdings enormes Potential gegeben zu sein!

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    *Anmerkung: Zum Zeitpunkt des Erstellens dieses Beitrags wurde Bard in Gemini umgestellt, wodurch die Oberfläche etwas anders aussieht und auch einige Einstellungen noch nicht wieder aktiviert sind oder einwandfrei funktionieren.