Virtual Reality – Die Zukunft der Filme?

Von Virtual Reality (VR) habe ich schon des Öfteren geschrieben. Wenn Du meinen Posts folgst, hast Du vielleicht auch schon mal eine Demo auf Facebook gesehen. In diesem Beitrag möchte ich das Thema etwas detaillierter besprechen und Dir zeigen, wozu diese Technologie in der Lage sein kann.

VR, 360° Video, oder 180° Video?

Vielleicht bist Du jetzt schon etwas verwirrt und fragst Dich, was denn der Unterschied zwischen VR, 360° und 180° Video ist. Virtual Reality (VR) kannst Du als eine Art Sammelbegriff für immersiven Content betrachten. Dieser Content, in meinem Fall Videos, wird mit speziellen Kameras aufgenommen. Diese Kameras können mithilfe von mehreren Linsen 360°, oder 180° Aufnahmen erstellen. Bei 360° Aufnahmen hast Du die Möglichkeit, Dich mehr oder weniger frei im Bild zu bewegen. Du kannst Dich um Deine eigene Achse drehen und Dich umsehen. Bei 180° Aufnahmen ist das Sichtfeld jedoch auf eine 180° Frontansicht beschränkt. Das lässt sich am ehesten mit Deinem eigenen Sichtfeld vergleichen. Bei beiden Varianten ist es im Filmbereich aber so, dass Du nicht in die Tiefe des Bildes gehen kannst. Diese erweiterten Features würden Programmieraufwand bedeuten und stellen dann eher Apps oder Spiele dar.
Am besten lässt sich so ein Video, sei es 180° oder 360°, in einem VR-Headset erleben. Dafür musst Du Dir kein teures High End Gerät kaufen. Es reicht ein simples Google Cardboard Headset. Diese kleinen Pappbrillen sind einfach zu bedienen und kosten nur ein paar Euros. Als Abspielgerät dient dann dein Smartphone. Am Ende des Artikels verlinke ich ein gutes und günstiges Cardboard Headset.
Falls Du jetzt Lust auf ein wenig VR Unterhaltung hast, schau Dir doch mein Demo Video an. Dann kannst Du Dir ein gutes Bild davon machen, wie ein 360° Video aussehen kann.

Was sind die Vorteile von VR?

Im Gegensatz zu herkömmlichen, flachen Videos, bietet VR die Möglichkeit Erlebnisse zu schaffen. Allein aufgrund der Tatsache sich in einem Film bewegen zu können, hat der Zuschauer das Gefühl dabei zu sein. Er ist Teil der Szenerie und nicht nur stummer Beobachter (auch wenn man nicht wirklich interagieren kann). Dieses Erlebnis ist zudem ungefiltert und kann ein höheres Maß an Transparenz erzeugen, als ein normales Video. Natürlich liegt es in den Fähigkeiten und Kenntnissen des Filmemachers, aus den technischen Möglichkeiten ein ansprechendes Erlebnis zu machen. Doch wenn das erreicht ist, können die Zuschauer zum Staunen gebracht werden. Wenige Medien ermöglichen eine stärkere Bindung zum Betrachter.

Was sind die Nachteile von VR?

Mit VR ist es im Moment, wie mit den ersten Filmen: Es gibt im Grunde keine Spielregeln und alles ist sehr experimentell. Manches funktioniert, manches nicht. Auch ist es immer eine Frage des Einsatzzweckes. Sicherlich ist nicht jede Situation für ein 360° Video geeignet. Zudem sind die technischen Hürden im Vergleich zu herkömmlichen Videos noch relativ hoch. In einer 2D Ansicht ohne Headset erscheinen die Videos z.B. meist öde und wenig sinnvoll. Auch das Sichtfeld spielt eine Rolle. Der Zuschauer muss auf die wichtigen Dinge, elegant aufmerksam gemacht werden.

Ist das die Zukunft?

Ob VR die Zukunft ist, lässt sich schwer sagen. Wie so oft spielt die Akzeptanz der Nutzer eine große Rolle. Da diese Erlebnisse die Leute aber regelmäßig begeistern, bin ich mir ziemlich sicher, dass noch sehr viel Potential vorhanden ist. Die Erfahrung bis hierhin hat mir gezeigt, dass es unheimlich viel Freude macht, Menschen zum Staunen zu bringen und die Welt aus einer anderen Perspektive zu betrachten.
Falls Du Dich für ein VR Video für Dein Event, Deine Firma oder Deine Hochzeit interessierst, zögere nicht mich zu kontaktieren. Das kannst Du ganz einfach über meine Website, Facebook, oder Instagram machen. Ich freue mich auf Deine Geschichte und stehe Dir für Fragen natürlich auch jederzeit zur Verfügung.

Günstiges Google Cardboard Headset: https://amzn.to/2AwoNET (Affiliate Link. Keine Mehrkosten für dich, aber ein kleiner Obolus für mich, wenn du es kaufst)

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FELIXVIDEO – Das war 2018

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und damit wird es Zeit, für eine kleine Reflexion. In diesem Beitrag möchte ich auf das vergangene, erste Jahr von FELIXVIDEO zurückblicken.

 

Die Anfänge von FELIXVIDEO

Zugegeben, meine filmischen Aktivitäten starteten schon lange bevor ich diese kleine Unternehmung gegründet habe (Über). Diese Grundlage führte schließlich zu FELIXVIDEO in der jetzigen Form. Noch nie zuvor habe ich dank der nunmehr klaren Fokussierung auf mein kleines Unternehmen, die Möglichkeit gehabt, so viele verschiedene Filme in so kurzer Zeit zu realisieren. Hinzu kommt eine stetige Weiterentwicklung der Produktionsqualität, die ohne Auftragsbasis bestimmt nicht in diesem Tempo erreichbar gewesen wäre. Insofern hat dieses erste Jahr die Weichen für großartige weitere Entwicklungen und eine stetige Qualitätsverbesserung geebnet. Auch bedingt durch Euer konstantes Feedback auf allen Kanälen!

 

Hochzeitsfilme aus einer anderen Perspektive

Kerngeschäft und Grundlage von FELIXVIDEO sind nach wie vor die Hochzeitsvideos. Ich mag diese Videos einfach unheimlich gerne. Es gibt nichts besseres, als eine schöne Geschichte und viele glückliche Menschen. Und sich die besten Momente dann immer wieder ansehen zu können ist doch einfach großartig, oder?

Besonderes Aufsehen haben dieses Jahr die Virtual-Reality-Videos gefunden. Damit könnt Ihr sozusagen Gast auf Eurer eigenen Hochzeit sein. Wie cool ist das denn? Diese kleinen Filme „funktionieren“ etwas anders, als die klassischen Pendants und erfordern neben besonderer Technik auch ein etwas abgewandeltes Handwerk. Deshalb habe ich mich u.a. um eine Google Daydream Zertifizierung für Virtual-Reality-Produktionen bemüht und diese erreicht. Damit könnt Ihr sicher sein, dass Ihr von mir die bestmögliche Beratung und ein spannendes Video bekommt. Dem Thema Virtual-Reality möchte ich aber noch einen extra Abschnitt widmen.

Corporate Videos neu gedacht

Ein weiterer wichtiger Grundpfeiler in diesem Jahr, war die Realisierung diverser kleiner Werbevideos und Bumper-Ads für lokale Unternehmen. Mir war es hierbei immer wichtig, andere Akzente als in herkömmlichen Werbevideos zu setzen. Das erfordert natürlich eine gewisse Risikobereitschaft, zahlt sich aber langfristig aus. Diese Videos bleiben in Erinnerung und vor allem wird darüber gesprochen. Über meine Arbeitsweise habe ich ebenfalls einen längeren Blogbeitrag verfasst, den Ihr hier lesen könnt.

 

Die Magie des Moments

Wirklich viel Freude hatte ich auch bei den zahlreichen Events, bei denen ich Euch begleiten durfte. Neben magischen Auftritten, standen besonders Konzerte im Fokus meiner Aktivität. Auch bei den Konzerten konnte ich mich mit meiner Virtual-Reality-Kamera austoben und so den Zuschauern ermöglichen, die Show aus der wirklich ersten Reihe zu erleben. Die Vorteile dieser Perspektive, des Mittendrin-Gefühls, lassen sich kaum in Worte fassen. Das muss man erleben!

 

Virtual-Reality. Ist das die Zukunft?

Ob Virtual-Reality-Videos die Zukunft sind wage ich erst Mal nicht zu beurteilen. Was ich erleben konnte ist, dass diese Filme die Menschen zum staunen bringen. Und das ist, was einen guten Film ausmachen sollte. Natürlich spielt auch der gekonnte Umgang mit dem Medium hierbei eine große Rolle. Doch die Regeln hierfür sind noch nicht geschrieben. Das Medium befindet sich noch ganz am Anfang, so wie die ersten Bewegtbilder um 1900. Ich möchte mich mit dem Thema noch einmal ausführlich in einem separaten Artikel in absehbarer Zukunft beschäftigen.

 

2018 war ein großartiges Jahr – Dank Euch!

Sicherlich könnte ich noch viel mehr erzählen. Von unzähligen, witzigen Gegebenheiten am Drehtag bis zu logistischen Katastrophen, oder der Zerstörung von Kameras, dank des scharfen norddeutschen Windes…

In jedem Fall fußt der bisherige Erfolg von FELIXVIDEO auf Eurem Vertrauen in meine Fähigkeiten. Dafür möchte ich mich bedanken. Ich möchte mich auch für jeden Kommentar auf YouTube, Facebook, Instagram, jeden Upvote – aber auch für jeden Downvote und Kritik bedanken. Auch das ist unheimlich wichtig für eine stetige Weiterentwicklung. Am Ende geht es bei den Filmen vor allem darum, dass Ihr als Kunden und Zuschauer mit dem Ergebnis zufrieden seid. Dann kann ich sicher sein, dass meine Arbeit nicht nur Spaß macht, sondern auch gut ist.

Ich freue mich schon sehr auf 2019! Auf Eure Kommentare, auf Eure Aufträge und natürlich auf Eure Geschichten!

 

In diesem Sinne ein schönes Weihnachtsfest und wie immer beste Grüße

Euer Felix

 

Falls Ihr für nächstes Jahr ein Event plant, eine Hochzeit feiert, oder ein Werbevideo braucht, kontaktiert mich einfach über meine Website, Facebook, oder Instagram.

Posted by Felix in Allgemein

Hochzeitsfilme – Was ist und was kommt

Was machen eigentlich die Hochzeitsfilme? Es war ja ziemlich still darum. Und das obwohl Hochzeitsfilme immer noch meine liebsten Projekte sind. Aber keine Sorge, es passiert im Hintergrund unheimlich viel und ich muss einiges organisieren. Als One-Man-Show ist das dann doch etwas Arbeit.

Zuletzt durfte ich Katharina und Hauke begleiten und mit dem Ergebnis bin ich wirklich zufrieden. Die beiden haben dann auch meine Saison beendet. Einen kleinen Eindruck vom Film könnt ihr euch hier ansehen:

 

Trotz der rauen Landschaft und des leider grauen Wetters, konnten die Beiden wunderbar zusammen leuchten. Das ist es, was ich am liebsten an diesen kleinen Filmen mag.

Abseits der normalen Filme, habe ich mich im Bereich Virtual-Reality positioniert. Das heißt, dank neuer Technik, kannst Du jetzt zu Gast auf deiner eigenen Hochzeit sein. Ist das nicht toll? Eine Demo versuche ich im Moment zusammenzustellen. Aus Datenschutzgründen ist das leider nicht so einfach. Für mehr Infos könnt ihr mich aber gerne direkt kontaktieren.

 

Für 2019 stehen auch schon die ersten Buchungen an. Noch sind einige Termine verfügbar. Falls Ihr also heiraten wollt, schreibt mich gerne an. Ich freue mich auf eure Anfrage.

Ein ausführlicherer Post, in dem ich das aktuelle Jahr reflektiere, erscheint übrigens in den kommenden Wochen.

 

Beste Grüße

Felix

Posted by Felix in Allgemein

Bessere Werbung! Wie entsteht ein Werbefilm?

Vor einigen Wochen wurde ich von HLH Biopharma damit beauftragt ein Werbevideo für ein neues Produkt zu realisieren. Grund genug, dies im Blog zu reflektieren und sich ein paar Gedanken zum Thema Werbung zu machen.

 

Werbung als Vehikel für die Story

Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich Werbung immer skeptisch gegenüberstehe. Als Verfechter von Adblocker und Co. möchte ich an dieser Stelle offen sein: Die meiste Werbung nervt einfach nur. Aber warum ist das so? Sicherlich hängt vieles vom Format der Werbung ab und in diesem Fall werde ich mich mit meiner Analyse nur auf Werbevideos beziehen. Eines haben die meisten Formate aber gemeinsam: Langweiliger Inhalt.

Warum soll ich denn auf ein Banner mit einem Produkt klicken, dass ich gar nicht brauche? Warum soll ich mich für ein Produkt interessieren, dessen Präsentation mich einschläfert? Da hilft es auch nicht, wenn diese Werbung über eine ganze Website ausgespielt wird. Mit diesen initialen Feststellungen war für mich klar, dass das auch anders gehen muss.

Als Filmemacher liegt mein Fokus auf dem Transport einer visuell und erzählerisch nachvollziehbaren Geschichte. Bei der Konzeption des Werbevideos für HLH Biopharma war also die Herausforderung, wie ich aus einem Produkt eine Geschichte entwickeln kann, oder wie sich das Produkt sinnvoll in eine Geschichte einbinden lässt. Ich habe mich schließlich für eine Mischung entschieden. So konnte ich die Anforderung des Produktwerbung, gleichzeitig meinen eigenen Anspruch an eine konsistente Geschichte erfüllen.

 

Die Erzählung funktioniert auf vielen Ebenen

Was bei der Betrachtung des Werbevideos auffällt, ist sicherlich das Fehlen eines Sprechers (Ausnahme zum Ende), welcher die Geschichte begleitet. In Rücksprache mit HLH haben wir bewusst auf dieses Stilmittel verzichtet. Dies ermöglicht die Intensität der Bilder zu unterstreichen und sich auf den emotionalen Zerfall des Darstellers zu konzentrieren. Wichtig war, dass der Zuschauer von dem gezeigten gepackt wird und nicht durch eine Stimme im Hintergrund abgelenkt wird.

Geschichten funktionieren auf vielen Ebenen und das wunderbare am Film ist, dass diese sowohl einzeln, als auch kombiniert großartig funktionieren können. Es ist auch überhaupt nicht verwerflich bei einem Werbefilm den Zuschauern ein höheres Maß an Urteilsfähigkeit zu unterstellen, indem auf das redundante Nennen von Informationen verzichtet wird. Das erzeugt ganz nebenbei ein respektvolles Verhältnis zwischen Zuschauer und Anbieter.

 

Vom Konzept zum Film

Vielleicht denkst Du es dir schon. Ein Werbevideo kann die Komplexität eines Kurzfilmes annehmen. Das kommt natürlich ganz darauf an, was der Auftraggeber bereit ist zuzulassen. Im Falle dieses Beispiels gehörte zum Konzept auch das Texten eines Drehbuches. Je nachdem auch mehrere unterschiedliche Fassungen. Es passiert also hinter den Kulissen noch wesentlich mehr, als nur die Arbeit am Drehtag, oder die Nachbearbeitung. Ein gutes Produkt, also der fertige Werbefilm, ist das Ergebnis einer guten Zusammenarbeit. Dazu gehört auch ein gewisses Maß an Offenheit des Auftraggebers. Aus meiner bisherigen Erfahrung kann ich nur empfehlen ein kleines Risiko einzugehen.

Schließlich sind die unkonventionellen Ideen meist diese, die im Gedächtnis bleiben.

 

FELIXVIDEO und die Werbung

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen: Ich betreibe keine Werbeagentur. Ich bin Filmemacher und arbeite auch in diesem Sinne. Das wird jedoch gerne mal durcheinandergebracht. Marketingkonzepte, oder die Entwicklung von Werbekampagnen sind nicht meine Aufgabengebiete.

Das heißt aber nicht, dass sich Deine Geschichte nicht für Werbezwecke umsetzen lässt. Gerne entwickle ich mit Dir einen Werbe-, Produkt-, oder Imagefilm. Dazu kannst Du mich über die Kontaktseite, oder auf Facebook anschreiben.

Mir ist es wichtiger eine ehrliche, sympathische Geschichte zu erzählen, als Hochglanznonsens. Wenn Du das ähnlich siehst, freue ich mich auf deine Anfrage.

 

Beste Grüße

Felix

 

PS: Vielleicht ist Dir das kleine hellblaue Icon am rechten Seitenrand und unter diesem Post aufgefallen. Das ist eine Möglichkeit mir ein kleines Trinkgeld in Form von Stellar Lumens (XLM), einer Kryptowährung, zu hinterlassen. Natürlich bleibt sämtlicher Inhalt auf meiner Seite kostenlos und frei verfügbar. Betrachte es als Gimmick und Möglichkeit für Fans von Kryptowährungen.

Danke, dass Du mir ein paar Lumens gesendet hast. Jede Transaktion hilft, damit Kryptowährungen auch im Mainstream ankommen.

Posted by Felix in Editing

Stellar Lumens. Was soll das?

Der heutige Beitrag ist mehr ein Service Post. Falls Du Dich für Kryptowährungen und das Ganze drumherum interessierst, lohnt es sich weiterzulesen. Falls nicht, wird dieser Artikel wohl weniger relevant für Dich sein.

Nur ein Experiment?

Bei FELIXVIDEO möchte ich auch immer etwas probieren und bin offen für die neuesten (technischen) Entwicklungen. Da verwundert es nicht, dass ich ein gewisses Interesse für die Blockchain-Technologie und Kryptowährungen entwickelt habe. Gewiss werden sich nicht alle Technologien am Ende durchsetzen, doch kann es meiner Ansicht nach nicht schaden, sich schon einmal damit zu beschäftigen. Besonders jetzt, da die Technologie noch in den Kinderschuhen steckt und langsam wächst. Sicherlich wird es in absehbarer Zeit auch viele Lösungen im Videobereich geben (einen Anfang macht da d.tube).

Im Falle von FELIXVIDEO habe ich mich dazu entschlossen Stellar Lumens (XLM) als mögliche Zahlungsoption anzubieten. Hierzu habe ich u.a. das Plugin Satoshi Pay in den Blog integriert, das es Dir ermöglicht, eine kleine Spende in Form von ein paar Lumens für einen Beitrag zu hinterlassen. Natürlich ist dies rein optional und ich werde meine Beiträge niemals hinter einer Paywall verstecken! Derzeit biete ich die Möglichkeiten, 2 Lumens als Spende für einen Beitrag zu hinterlassen. Das sind etwa 40 Cent (der Kurs kann schwanken), also wirklich nicht die Welt. Wenn Du also mal ausprobieren willst, wie es ist mit einer Kryptowährung zu bezahlen, oder vielleicht selbst am Thema interessiert bist, ist dies eine bequeme Möglichkeit das mal zu probieren. Die entsprechende Funktion, erkläre ich ja schon seit einiger Zeit am Ende jeden Beitrages.

Zukunftsmusik?

Ich könnte mir auch vorstellen, Lumens als alternative Zahlungsmöglichkeit, anstatt einer klassischen Überweisung zu akzeptieren. Das ist jedoch noch Zukunftsmusik. Insbesondere, weil ich derzeit nicht weiß, wie eine größere Zahlung in Krypto in meiner Buchhaltung erscheinen wird. Aber ich bin davon überzeugt, dass diese Technologie in Zukunft eine große Rolle spielen wird. Deshalb ist es wichtig direkt von Anfang an dabei zu sein.

Letztlich ist es wie immer mit Alternativen: Es ist gut sie zu haben.

 

Beste Grüße

Felix

 

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Posted by Felix in Allgemein

FELIXVIDEO auf YouTube

Falls Du FELIXVIDEO bei Google, oder einer anderen Suchmaschine eingegeben hast, wird Dir vielleicht aufgefallen sein, dass Dir neben meiner Website und Facebookseite regelmäßig auch ein YouTube Kanal vorgeschlagen wird. Die Namensverwandtschaft ist kein Zufall, denn seit geraumer Zeit betreibe ich auch einen YouTube Kanal.

Vielleicht fragst Du dich jetzt, wieso ich denn davon noch nichts berichtet habe, oder ein wenig Werbung für den Kanal gemacht habe. Nun, dass liegt daran, dass ich zunächst mit ein paar Videos testen wollte, ob es für den geplanten Inhalt ein Publikum gibt. Bis jetzt sieht es danach aus. Natürlich kann ein YouTube Kanal in 2018 keine tausende Follower in ein paar Monaten gewinnen (es sei denn diese sind gekauft, aber das ist ein anderes Thema). Doch bin ich mit der aktuellen Entwicklung mehr als zufrieden. Das Feedback bis hierher bestätigt, dass es sich lohnt weitere Videos zu produzieren.

Warum ein YouTube-Kanal Sinn macht

Aber genug mit dieser kleinen Analyse. Du fragst Dich jetzt sicherlich, warum Dich mein YouTube Kanal interessieren sollte und was Du (vielleicht auch als Kundin / Kunde) davon hast. Zunächst einmal ist das recht pragmatisch: Je häufiger der Name FELIXVIDEO von Suchmaschinen indiziert wird, umso häufiger stoßen Interessierte auf meine Webseite und werden in Zukunft vielleicht auch Kunden. Daneben ist YouTube auch eine gute Möglichkeit mit der Community in Kontakt zu treten.

FELIXVIDEO Screenshot vom YouTube Kanal

FELIXVIDEO auf YouTube: Tutorials und Online Kurse für Euch. Kostenlos.

Schließlich – und das war der initiale Grund für den Kanal – ist es mir ein Anliegen mein Wissen weiterzugeben. Mein heutiges Wissen über Kameras, Videografie und Fotografie verdanke ich zu einem großen Teil dem, was Andere auf Plattformen wie YouTube (kostenlos) teilen. Dank dieser Plattformen war es mir möglich, meine Fähigkeiten verbessern und zu erweitern. Dass ich jetzt selber Videos mit Lehrinhalten zum Thema bereitstelle, ist in gewisser Weise ein Dankeschön an alle Content-Creator da draußen, die jeden Tag informative Videos produzieren und so Wissen kostenlos zur freien Verfügung stellen.

Mein Service für Euch. Kostenlos.

Noch nie war es so einfach wie heute sich weiterzubilden und zu lernen. Ich hoffe ich kann mit meinen Videos zu dieser Entwicklung beitragen. Wenn Du also lernen möchtest, wie Du ein Video schneiden kannst, oder einfach bessere Bilder / Videos mit deinem Smartphone machen willst, schau gerne mal auf YouTube vorbei. Natürlich würde es mich freuen, wenn Du mir Feedback und vielleicht ein kostenloses Abonnement, oder Like hinterlässt.

Ich bin gespannt wie sich dieses Kapitel entwickelt.

 

Beste Grüße

Felix

 

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Gedanken zur DSGVO: Der Monat danach

Ach ja, die DSGVO (oder besser EU-DSGVO). Das leidige Thema, dass überall, aber insgesamt zu spät, durchdiskutiert wurde. Wie viele Kolleginnen und Kollegen der bildverarbeitenden Branche, bin ich natürlich auch von diesem bürokratischen Totalausfall betroffen. Deshalb möchte ich an dieser Stelle ein paar Zeilen dazu notieren. Ich bin für mich zu einem überraschenden Schluss gekommen: Es ist nämlich weniger wild, als gemeinhin angenommen. Wie immer kommt es auf die Perspektive an.

Datenschutz als Chance

Wer 2018 fotografiert oder filmt und sich nicht grundlegend mit IT und Datenschutz auseinandersetzt, hat ein Problem – dass sich aber mit etwas Eigenarbeit regeln lässt. Die Sache ist nämlich die, dass unser Geschäftsmodell zum größten Teil im Netz und auf digitalen Plattformen stattfindet. Portfolios basieren auf WordPress (o.Ä.), Bildbearbeitungsprogramme funken in die Cloud, oder erfordern eine Serververbindung, die in der Regel in die USA läuft. Welche Daten dabei beim Hersteller der Software landen und welche nicht, lässt sich praktisch nicht herausfinden. Übertragen wird aber. So viel ist sicher. Wenn man dann so wie ich den Kunden eine Option zur Cloudspeicherung ihres Films anbietet (ganz wichtig: Serverstandort Deutschland), dann wird das Thema Datenschutz schließlich zum Muss!

Vorteil: Transparenz

Ich habe deshalb schon mit der Konzeption von FELIXVIDEO und meiner Angebote darauf geachtet, wo und wie Daten verarbeitet werden. Dass durch die DSGVO Bilder nunmehr als personenbezogene Daten gelten ist zwar ein ärgerlicher Beigeschmack, relativ gesehen aber halb so wild. So ermöglicht die Aufklärung über die Verarbeitung von Daten, dass ein ganz neues Vertrauensverhältnis zum Kunden aufgebaut werden kann. Der Vorteil ist, dass langfristig einige schwarze Schafe vom Markt verschwinden könnten.

Bei der Konzeption von FELIXVIDEO war und ist der Faktor Transparenz ein wesentlicher Teil des Geschäftsmodells. Deshalb habe ich auch die Preise für meine Hochzeitsfilme veröffentlicht. Etwas, dass vor allem hier in Deutschland viel zu selten gemacht wird.

Über die DSGVO könnte ich natürlich auch jammern, doch das nutzt langfristig nichts. Entweder ich arrangiere mich mit den Gegebenheiten, oder ich suche mir ein anderes Geschäftsfeld. Ich habe die DSGVO für mich als Chance zur Transparenz begriffen und kläre deshalb mit einem kleinen Flyer, der zu einer Unterseite verweist, über die mögliche Verarbeitung der Daten auf. Das Ganze habe ich (hoffentlich) so formuliert, dass es einfach und verständlich ist.

Flyer mit DSGVO Hinweisen zum Datenschutz

Der FELIXVIDEO Flyer mit Hinweisen zum Datenschutz und Datenverarbeitung.

Alles halb so wild?

Natürlich bleiben einige Fragezeichen: Wie ist es z.B., wenn ein Hochzeitsgast der Datenverarbeitung, also der Aufnahme von sich, widerspricht? Hier ist sicher etwas Fingerspitzengefühl gefragt, doch liegt dies wohl in erster Linie in der Hand der Gastgeber. Denn ohne Datenverarbeitung ist und war es de facto gar nicht möglich Hochzeitsfotos oder Videos zu erstellen – auch vor der DSGVO nicht. Für das Portfolio sollten ohnehin nur Werke und Ausschnitte mit Einwilligung der dargestellten Personen veröffentlicht werden. Hier muss also ein Großteil der Gäste keine Bedenken haben.

Ich hoffe ich konnte Dir mit diesem Beitrag einen Mehrwert bieten und freue mich darüber, wenn Dir mein Geschreibsel gefallen hat. Wenn Du jetzt danke dafür sagen möchtest und Dich fragst, wo denn die Kommentarfunktion ist: Die habe ich bereits vor Inkrafttreten der DSGVO deaktiviert. Einfach weil zu viele Spambots unterwegs sind. Du kannst mich aber gerne auf Facebook besuchen und dort einen Like hinterlassen. Dass Du dabei Deine Daten in die Hand von Facebook Inc. gibst, sollte Dir mit der Registrierung auf dieser Plattform aber klar gewesen sein.

 

Beste Grüße

Felix

 

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Der Trailer: Storytelling in 60 Sekunden

Die letzten Wochen habe ich damit verbracht ein großartiges Video von Timothy Thomsons Solo Zaubershow zu produzieren. Da nicht jeder die Zeit hat sich 90 Minuten Show anzusehen, bevor ein magischer Abend gebucht wird, gehörte auch die Konzeption von einem Trailer zu meiner Aufgabe.

Für mich Grund genug, einmal über das Storytelling in Trailern nachzudenken und ein paar Zeilen dazu zu verfassen.

Bewegliche Hashtags

Also zurück zum Anfang: Die Frage, wie ich 90 Minuten Film auf etwa Eine Minute Trailer herunterdampfen kann. Hierzu habe ich zunächst darüber nachgedacht, was die grundlegende Story, der Anlass, der rote Faden des Auftritts ist. Ist dies identifiziert, müssen Schlagworte in Filmform gefunden werden. Sozusagen bewegliche Hashtags. Ich habe hierzu überlegt, wie ich bestimmte Standbilder verschlagworten würde, oder in einem Satz beschreiben würde. Anhand dieser Überlegung ist es dann nicht mehr schwer, aussagekräftige Szenen herauszupicken und entsprechend des Roten Fadens der Show zu verbinden.

Timothy Thomson begruesst die Zuschauer. Standbild aus dem Trailer

Timothy Thomson stellt sich als Wunderverkäufer vor.

Selbstredend ist die Auswahl in der Regel das, mich als externen Zuschauer überzeugen soll. Daher ist es wichtig sich in den potentiellen Zuschauer hineinzuversetzen. Hier ist es übrigens überhaupt nicht verboten, einmal ein bisschen Marktforschung zu betreiben und sich Trailer und Shows ähnlicher Acts auf YouTube anzusehen. Das klingt vielleicht immer etwas komisch, YouTube Videos zu sehen und das dann als Arbeit zu bezeichnen. Diese Inspiration, die dann hoffentlich aus derlei Videos gezogen werden kann, ist aber sehr hilfreich.

Rauf und runter auf der Spannungskurve

Es ist aber nicht nur wichtig einzelne Szenen aus der Langfassung herauszupicken. Am Ende muss hieraus eine eigene, kleine Geschichte entstehen. Mit Spannungsbogen und am Besten mit einem kleinen Cliffhanger am Ende. Manchmal ist es hilfreich, sich den Spannungsbogen in Form einer kleinen Zeichnung zu visualisieren. So lässt sich auf der potentiellen Spannungskurve, jede gewählte Szene erst einmal einsortieren, damit eine konsistente Story entsteht.

Ein Trick um den Spannungsbogen anzutreiben. Standbild aus dem Trailer

Timothy zaubert mit einem Trick die Spannungskurve nach oben.

Im Fall von Timothys Trailer habe ich deshalb zunächst das Thema dargestellt (Wunderverkäufer) und mit entsprechenden Tricks illustriert. Dabei wollte ich auch Timothys Moderation und die Reaktionen des Publikums mit einbeziehen. Im Idealfall bekommt der Zuschauer so einen Eindruck, wie es ist im Publikum zu sitzen. Die initiale Spannungskurve bewegt sich nunmehr etwas seitwärts, da Publikumsstimmen die Show bewerten. Das ist als Marketinginstrument wichtig, aber für eine Geschichte natürlich eher neutral zu bewerten. Deshalb folgt hierauf noch einmal ein Trick, der zunächst etwas ruhiger beginnt und in einem „Wow-Effekt“ endet. Zum Abschluss folgt ein Teaser: Die mysteriöse Fragezeichentüte. Dabei wird nicht geklärt wie der Trick aussieht, was in der Tüte ist, oder wie die Reaktion des Publikums ist. Schließlich soll noch genug Interesse daran bestehen, sich die komplette Show anzusehen.

Guter Trailer = guter Film?

Vielleicht wirfst Du jetzt ein, dass ein Trailer für einen Spielfilm doch auch mal deutlich länger ist. Schau Dir diese Ausschnitte noch einmal an. Vielleicht geht es Dir dann wie mir und Du wirst feststellen, dass ein kurzer Trailer deutlich mehr Spannung erzeugen kann, als ein längerer Clip. Es geht bei einem Trailer schließlich darum, ein Interesse für den ganzen Film zu wecken und nicht alles vorwegzunehmen. Ein guter Trailer hat ebenso viel Story-Substanz wie sein Langspielpendant.

Ich hoffe dieser Beitrag hat einen Mehrwert für dich. Gerne kannst du einen Kommentar dazu auf meiner Facebook-Seite hinterlassen (warum das hier nicht möglich ist, kläre ich in einem zukünftigen Beitrag). Du möchtest ein Event oder ähnliches filmen lassen? Schau doch mal hier vorbei, oder kontaktiere mich hier für eine unverbindliche Beratung.

Falls Du eine super Zaubershow sehen möchtest, kannst Du Timothys Portfolio auf seiner Webseite betrachten, oder ihn auf Facebook finden.

 

Beste Grüße

Felix

 

PS: Vielleicht ist Dir das kleine hellblaue Icon am rechten Seitenrand und unter diesem Post aufgefallen. Das ist eine Möglichkeit mir ein kleines Trinkgeld in Form von Stellar Lumens (XLM), einer Kryptowährung, zu hinterlassen. Natürlich bleibt sämtlicher Inhalt auf meiner Seite kostenlos und frei verfügbar. Betrachte es als Gimmick und Möglichkeit für Fans von Kryptowährungen.

Danke, dass Du mir ein paar Lumens gesendet hast. Jede Transaktion hilft, damit Kryptowährungen auch im Mainstream ankommen.

 

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Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen!

Ich möchte Dich mit diesem Post auf meinem neuen Portfolio begrüßen. Falls Du durch Zufall zuerst auf diesen Blog gelangt bist, kannst Du hier etwas mehr über mich und was ich mache erfahren. Diesen Blog möchte ich dazu nutzen um ein wenig mehr „Hinter den Kulissen“ zu berichten, also auf Videoproduktionen einzugehen, oder einfach Mal meine Gedanken zum Thema Film freien Lauf zu lassen. Ich hoffe, dass ich so etwas mehr Transparenz gewährleisten kann und Du einen besseren Eindruck davon bekommst wie Filme entstehen und was alles dazu gehört. Natürlich alles im Rahmen meiner Arbeit von FELIXVIDEO. Vielleicht entsteht auch noch die ein oder andere Anekdote, wer weiß?

Da das bloggen nicht mein primärer Fokus ist, sondern eher als kleine Dreingabe fungiert, werden Beiträge wohl nur in unregelmäßigen Abständen erscheinen. Dennoch freue ich mich, wenn Du ab und zu mal einen Blick auf diese Seite wirfst.

Falls Du Facebook nutzt, kannst du auch gerne meine Seite (kostenlos) abonnieren. Sobald ein neuer Blogpost erscheint, werde ich das auch dort bekannt geben. Bis es jedoch soweit ist dürfte noch etwas Zeit vergehen. Das Portfolio ist schließlich noch frisch und wird sich erst im Laufe des Jahres weiter füllen. Trotzdem bin ich sehr gespannt darauf in Zukunft vielleicht auch Deine Geschichte erzählen zu dürfen! Ich hoffe, dass ich Dein Interesse für eine meiner Leistungen wecken kann und freue mich auf Deine Anfrage!

Posted by Felix in Allgemein