Stellar Lumens. Was soll das?

Der heutige Beitrag ist mehr ein Service Post. Falls Du Dich für Kryptowährungen und das Ganze drumherum interessierst, lohnt es sich weiterzulesen. Falls nicht, wird dieser Artikel wohl weniger relevant für Dich sein.

Nur ein Experiment?

Bei FELIXVIDEO möchte ich auch immer etwas probieren und bin offen für die neuesten (technischen) Entwicklungen. Da verwundert es nicht, dass ich ein gewisses Interesse für die Blockchain-Technologie und Kryptowährungen entwickelt habe. Gewiss werden sich nicht alle Technologien am Ende durchsetzen, doch kann es meiner Ansicht nach nicht schaden, sich schon einmal damit zu beschäftigen. Besonders jetzt, da die Technologie noch in den Kinderschuhen steckt und langsam wächst. Sicherlich wird es in absehbarer Zeit auch viele Lösungen im Videobereich geben (einen Anfang macht da d.tube).

Im Falle von FELIXVIDEO habe ich mich dazu entschlossen Stellar Lumens (XLM) als mögliche Zahlungsoption anzubieten. Hierzu habe ich u.a. das Plugin Satoshi Pay in den Blog integriert, das es Dir ermöglicht, eine kleine Spende in Form von ein paar Lumens für einen Beitrag zu hinterlassen. Natürlich ist dies rein optional und ich werde meine Beiträge niemals hinter einer Paywall verstecken! Derzeit biete ich die Möglichkeiten, 2 Lumens als Spende für einen Beitrag zu hinterlassen. Das sind etwa 40 Cent (der Kurs kann schwanken), also wirklich nicht die Welt. Wenn Du also mal ausprobieren willst, wie es ist mit einer Kryptowährung zu bezahlen, oder vielleicht selbst am Thema interessiert bist, ist dies eine bequeme Möglichkeit das mal zu probieren. Die entsprechende Funktion, erkläre ich ja schon seit einiger Zeit am Ende jeden Beitrages.

Zukunftsmusik?

Ich könnte mir auch vorstellen, Lumens als alternative Zahlungsmöglichkeit, anstatt einer klassischen Überweisung zu akzeptieren. Das ist jedoch noch Zukunftsmusik. Insbesondere, weil ich derzeit nicht weiß, wie eine größere Zahlung in Krypto in meiner Buchhaltung erscheinen wird. Aber ich bin davon überzeugt, dass diese Technologie in Zukunft eine große Rolle spielen wird. Deshalb ist es wichtig direkt von Anfang an dabei zu sein.

Letztlich ist es wie immer mit Alternativen: Es ist gut sie zu haben.

 

Beste Grüße

Felix

 

PS: Vielleicht ist Dir das kleine hellblaue Icon am rechten Seitenrand und unter diesem Post aufgefallen. Das ist eine Möglichkeit mir ein kleines Trinkgeld in Form von Stellar Lumens (XLM), einer Kryptowährung, zu hinterlassen. Natürlich bleibt sämtlicher Inhalt auf meiner Seite kostenlos und frei verfügbar. Betrachte es als Gimmick und Möglichkeit für Fans von Kryptowährungen.

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FELIXVIDEO auf YouTube

Falls Du FELIXVIDEO bei Google, oder einer anderen Suchmaschine eingegeben hast, wird Dir vielleicht aufgefallen sein, dass Dir neben meiner Website und Facebookseite regelmäßig auch ein YouTube Kanal vorgeschlagen wird. Die Namensverwandtschaft ist kein Zufall, denn seit geraumer Zeit betreibe ich auch einen YouTube Kanal.

Vielleicht fragst Du dich jetzt, wieso ich denn davon noch nichts berichtet habe, oder ein wenig Werbung für den Kanal gemacht habe. Nun, dass liegt daran, dass ich zunächst mit ein paar Videos testen wollte, ob es für den geplanten Inhalt ein Publikum gibt. Bis jetzt sieht es danach aus. Natürlich kann ein YouTube Kanal in 2018 keine tausende Follower in ein paar Monaten gewinnen (es sei denn diese sind gekauft, aber das ist ein anderes Thema). Doch bin ich mit der aktuellen Entwicklung mehr als zufrieden. Das Feedback bis hierher bestätigt, dass es sich lohnt weitere Videos zu produzieren.

Warum ein YouTube-Kanal Sinn macht

Aber genug mit dieser kleinen Analyse. Du fragst Dich jetzt sicherlich, warum Dich mein YouTube Kanal interessieren sollte und was Du (vielleicht auch als Kundin / Kunde) davon hast. Zunächst einmal ist das recht pragmatisch: Je häufiger der Name FELIXVIDEO von Suchmaschinen indiziert wird, umso häufiger stoßen Interessierte auf meine Webseite und werden in Zukunft vielleicht auch Kunden. Daneben ist YouTube auch eine gute Möglichkeit mit der Community in Kontakt zu treten.

FELIXVIDEO Screenshot vom YouTube Kanal

FELIXVIDEO auf YouTube: Tutorials und Online Kurse für Euch. Kostenlos.

Schließlich – und das war der initiale Grund für den Kanal – ist es mir ein Anliegen mein Wissen weiterzugeben. Mein heutiges Wissen über Kameras, Videografie und Fotografie verdanke ich zu einem großen Teil dem, was Andere auf Plattformen wie YouTube (kostenlos) teilen. Dank dieser Plattformen war es mir möglich, meine Fähigkeiten verbessern und zu erweitern. Dass ich jetzt selber Videos mit Lehrinhalten zum Thema bereitstelle, ist in gewisser Weise ein Dankeschön an alle Content-Creator da draußen, die jeden Tag informative Videos produzieren und so Wissen kostenlos zur freien Verfügung stellen.

Mein Service für Euch. Kostenlos.

Noch nie war es so einfach wie heute sich weiterzubilden und zu lernen. Ich hoffe ich kann mit meinen Videos zu dieser Entwicklung beitragen. Wenn Du also lernen möchtest, wie Du ein Video schneiden kannst, oder einfach bessere Bilder / Videos mit deinem Smartphone machen willst, schau gerne mal auf YouTube vorbei. Natürlich würde es mich freuen, wenn Du mir Feedback und vielleicht ein kostenloses Abonnement, oder Like hinterlässt.

Ich bin gespannt wie sich dieses Kapitel entwickelt.

 

Beste Grüße

Felix

 

PS: Vielleicht ist Dir das kleine hellblaue Icon am rechten Seitenrand und unter diesem Post aufgefallen. Das ist eine Möglichkeit mir ein kleines Trinkgeld in Form von Stellar Lumens (XLM), einer Kryptowährung, zu hinterlassen. Natürlich bleibt sämtlicher Inhalt auf meiner Seite kostenlos und frei verfügbar. Betrachte es als Gimmick und Möglichkeit für Fans von Kryptowährungen.

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Gedanken zur DSGVO: Der Monat danach

Ach ja, die DSGVO (oder besser EU-DSGVO). Das leidige Thema, dass überall, aber insgesamt zu spät, durchdiskutiert wurde. Wie viele Kolleginnen und Kollegen der bildverarbeitenden Branche, bin ich natürlich auch von diesem bürokratischen Totalausfall betroffen. Deshalb möchte ich an dieser Stelle ein paar Zeilen dazu notieren. Ich bin für mich zu einem überraschenden Schluss gekommen: Es ist nämlich weniger wild, als gemeinhin angenommen. Wie immer kommt es auf die Perspektive an.

Datenschutz als Chance

Wer 2018 fotografiert oder filmt und sich nicht grundlegend mit IT und Datenschutz auseinandersetzt, hat ein Problem – dass sich aber mit etwas Eigenarbeit regeln lässt. Die Sache ist nämlich die, dass unser Geschäftsmodell zum größten Teil im Netz und auf digitalen Plattformen stattfindet. Portfolios basieren auf WordPress (o.Ä.), Bildbearbeitungsprogramme funken in die Cloud, oder erfordern eine Serververbindung, die in der Regel in die USA läuft. Welche Daten dabei beim Hersteller der Software landen und welche nicht, lässt sich praktisch nicht herausfinden. Übertragen wird aber. So viel ist sicher. Wenn man dann so wie ich den Kunden eine Option zur Cloudspeicherung ihres Films anbietet (ganz wichtig: Serverstandort Deutschland), dann wird das Thema Datenschutz schließlich zum Muss!

Vorteil: Transparenz

Ich habe deshalb schon mit der Konzeption von FELIXVIDEO und meiner Angebote darauf geachtet, wo und wie Daten verarbeitet werden. Dass durch die DSGVO Bilder nunmehr als personenbezogene Daten gelten ist zwar ein ärgerlicher Beigeschmack, relativ gesehen aber halb so wild. So ermöglicht die Aufklärung über die Verarbeitung von Daten, dass ein ganz neues Vertrauensverhältnis zum Kunden aufgebaut werden kann. Der Vorteil ist, dass langfristig einige schwarze Schafe vom Markt verschwinden könnten.

Bei der Konzeption von FELIXVIDEO war und ist der Faktor Transparenz ein wesentlicher Teil des Geschäftsmodells. Deshalb habe ich auch die Preise für meine Hochzeitsfilme veröffentlicht. Etwas, dass vor allem hier in Deutschland viel zu selten gemacht wird.

Über die DSGVO könnte ich natürlich auch jammern, doch das nutzt langfristig nichts. Entweder ich arrangiere mich mit den Gegebenheiten, oder ich suche mir ein anderes Geschäftsfeld. Ich habe die DSGVO für mich als Chance zur Transparenz begriffen und kläre deshalb mit einem kleinen Flyer, der zu einer Unterseite verweist, über die mögliche Verarbeitung der Daten auf. Das Ganze habe ich (hoffentlich) so formuliert, dass es einfach und verständlich ist.

Flyer mit DSGVO Hinweisen zum Datenschutz

Der FELIXVIDEO Flyer mit Hinweisen zum Datenschutz und Datenverarbeitung.

Alles halb so wild?

Natürlich bleiben einige Fragezeichen: Wie ist es z.B., wenn ein Hochzeitsgast der Datenverarbeitung, also der Aufnahme von sich, widerspricht? Hier ist sicher etwas Fingerspitzengefühl gefragt, doch liegt dies wohl in erster Linie in der Hand der Gastgeber. Denn ohne Datenverarbeitung ist und war es de facto gar nicht möglich Hochzeitsfotos oder Videos zu erstellen – auch vor der DSGVO nicht. Für das Portfolio sollten ohnehin nur Werke und Ausschnitte mit Einwilligung der dargestellten Personen veröffentlicht werden. Hier muss also ein Großteil der Gäste keine Bedenken haben.

Ich hoffe ich konnte Dir mit diesem Beitrag einen Mehrwert bieten und freue mich darüber, wenn Dir mein Geschreibsel gefallen hat. Wenn Du jetzt danke dafür sagen möchtest und Dich fragst, wo denn die Kommentarfunktion ist: Die habe ich bereits vor Inkrafttreten der DSGVO deaktiviert. Einfach weil zu viele Spambots unterwegs sind. Du kannst mich aber gerne auf Facebook besuchen und dort einen Like hinterlassen. Dass Du dabei Deine Daten in die Hand von Facebook Inc. gibst, sollte Dir mit der Registrierung auf dieser Plattform aber klar gewesen sein.

 

Beste Grüße

Felix

 

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Der Trailer: Storytelling in 60 Sekunden

Die letzten Wochen habe ich damit verbracht ein großartiges Video von Timothy Thomsons Solo Zaubershow zu produzieren. Da nicht jeder die Zeit hat sich 90 Minuten Show anzusehen, bevor ein magischer Abend gebucht wird, gehörte auch die Konzeption von einem Trailer zu meiner Aufgabe.

Für mich Grund genug, einmal über das Storytelling in Trailern nachzudenken und ein paar Zeilen dazu zu verfassen.

Bewegliche Hashtags

Also zurück zum Anfang: Die Frage, wie ich 90 Minuten Film auf etwa Eine Minute Trailer herunterdampfen kann. Hierzu habe ich zunächst darüber nachgedacht, was die grundlegende Story, der Anlass, der rote Faden des Auftritts ist. Ist dies identifiziert, müssen Schlagworte in Filmform gefunden werden. Sozusagen bewegliche Hashtags. Ich habe hierzu überlegt, wie ich bestimmte Standbilder verschlagworten würde, oder in einem Satz beschreiben würde. Anhand dieser Überlegung ist es dann nicht mehr schwer, aussagekräftige Szenen herauszupicken und entsprechend des Roten Fadens der Show zu verbinden.

Timothy Thomson begruesst die Zuschauer. Standbild aus dem Trailer

Timothy Thomson stellt sich als Wunderverkäufer vor.

Selbstredend ist die Auswahl in der Regel das, mich als externen Zuschauer überzeugen soll. Daher ist es wichtig sich in den potentiellen Zuschauer hineinzuversetzen. Hier ist es übrigens überhaupt nicht verboten, einmal ein bisschen Marktforschung zu betreiben und sich Trailer und Shows ähnlicher Acts auf YouTube anzusehen. Das klingt vielleicht immer etwas komisch, YouTube Videos zu sehen und das dann als Arbeit zu bezeichnen. Diese Inspiration, die dann hoffentlich aus derlei Videos gezogen werden kann, ist aber sehr hilfreich.

Rauf und runter auf der Spannungskurve

Es ist aber nicht nur wichtig einzelne Szenen aus der Langfassung herauszupicken. Am Ende muss hieraus eine eigene, kleine Geschichte entstehen. Mit Spannungsbogen und am Besten mit einem kleinen Cliffhanger am Ende. Manchmal ist es hilfreich, sich den Spannungsbogen in Form einer kleinen Zeichnung zu visualisieren. So lässt sich auf der potentiellen Spannungskurve, jede gewählte Szene erst einmal einsortieren, damit eine konsistente Story entsteht.

Ein Trick um den Spannungsbogen anzutreiben. Standbild aus dem Trailer

Timothy zaubert mit einem Trick die Spannungskurve nach oben.

Im Fall von Timothys Trailer habe ich deshalb zunächst das Thema dargestellt (Wunderverkäufer) und mit entsprechenden Tricks illustriert. Dabei wollte ich auch Timothys Moderation und die Reaktionen des Publikums mit einbeziehen. Im Idealfall bekommt der Zuschauer so einen Eindruck, wie es ist im Publikum zu sitzen. Die initiale Spannungskurve bewegt sich nunmehr etwas seitwärts, da Publikumsstimmen die Show bewerten. Das ist als Marketinginstrument wichtig, aber für eine Geschichte natürlich eher neutral zu bewerten. Deshalb folgt hierauf noch einmal ein Trick, der zunächst etwas ruhiger beginnt und in einem „Wow-Effekt“ endet. Zum Abschluss folgt ein Teaser: Die mysteriöse Fragezeichentüte. Dabei wird nicht geklärt wie der Trick aussieht, was in der Tüte ist, oder wie die Reaktion des Publikums ist. Schließlich soll noch genug Interesse daran bestehen, sich die komplette Show anzusehen.

Guter Trailer = guter Film?

Vielleicht wirfst Du jetzt ein, dass ein Trailer für einen Spielfilm doch auch mal deutlich länger ist. Schau Dir diese Ausschnitte noch einmal an. Vielleicht geht es Dir dann wie mir und Du wirst feststellen, dass ein kurzer Trailer deutlich mehr Spannung erzeugen kann, als ein längerer Clip. Es geht bei einem Trailer schließlich darum, ein Interesse für den ganzen Film zu wecken und nicht alles vorwegzunehmen. Ein guter Trailer hat ebenso viel Story-Substanz wie sein Langspielpendant.

Ich hoffe dieser Beitrag hat einen Mehrwert für dich. Gerne kannst du einen Kommentar dazu auf meiner Facebook-Seite hinterlassen (warum das hier nicht möglich ist, kläre ich in einem zukünftigen Beitrag). Du möchtest ein Event oder ähnliches filmen lassen? Schau doch mal hier vorbei, oder kontaktiere mich hier für eine unverbindliche Beratung.

Falls Du eine super Zaubershow sehen möchtest, kannst Du Timothys Portfolio auf seiner Webseite betrachten, oder ihn auf Facebook finden.

 

Beste Grüße

Felix

 

PS: Vielleicht ist Dir das kleine hellblaue Icon am rechten Seitenrand und unter diesem Post aufgefallen. Das ist eine Möglichkeit mir ein kleines Trinkgeld in Form von Stellar Lumens (XLM), einer Kryptowährung, zu hinterlassen. Natürlich bleibt sämtlicher Inhalt auf meiner Seite kostenlos und frei verfügbar. Betrachte es als Gimmick und Möglichkeit für Fans von Kryptowährungen.

Danke, dass Du mir ein paar Lumens gesendet hast. Jede Transaktion hilft, damit Kryptowährungen auch im Mainstream ankommen.

 

Posted by Felix in Editing
Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen!

Ich möchte Dich mit diesem Post auf meinem neuen Portfolio begrüßen. Falls Du durch Zufall zuerst auf diesen Blog gelangt bist, kannst Du hier etwas mehr über mich und was ich mache erfahren. Diesen Blog möchte ich dazu nutzen um ein wenig mehr „Hinter den Kulissen“ zu berichten, also auf Videoproduktionen einzugehen, oder einfach Mal meine Gedanken zum Thema Film freien Lauf zu lassen. Ich hoffe, dass ich so etwas mehr Transparenz gewährleisten kann und Du einen besseren Eindruck davon bekommst wie Filme entstehen und was alles dazu gehört. Natürlich alles im Rahmen meiner Arbeit von FELIXVIDEO. Vielleicht entsteht auch noch die ein oder andere Anekdote, wer weiß?

Da das bloggen nicht mein primärer Fokus ist, sondern eher als kleine Dreingabe fungiert, werden Beiträge wohl nur in unregelmäßigen Abständen erscheinen. Dennoch freue ich mich, wenn Du ab und zu mal einen Blick auf diese Seite wirfst.

Falls Du Facebook nutzt, kannst du auch gerne meine Seite (kostenlos) abonnieren. Sobald ein neuer Blogpost erscheint, werde ich das auch dort bekannt geben. Bis es jedoch soweit ist dürfte noch etwas Zeit vergehen. Das Portfolio ist schließlich noch frisch und wird sich erst im Laufe des Jahres weiter füllen. Trotzdem bin ich sehr gespannt darauf in Zukunft vielleicht auch Deine Geschichte erzählen zu dürfen! Ich hoffe, dass ich Dein Interesse für eine meiner Leistungen wecken kann und freue mich auf Deine Anfrage!

Posted by Felix in Allgemein