Schlagwort: Video-Produktion

Lerne Video-Produktion von Grund auf kennen. In dieser Kategorie dreht sich alles um das technische und kreative Fundament: Von der Wahl der richtigen Kamera bis hin zu Tutorials für Adobe Premiere Elements und DaVinci Resolve.

  • Kostenloser KI Video Kurs: Lerne KI-Videos erstellen

    Kostenloser KI Video Kurs: Lerne KI-Videos erstellen

    Es gibt ein tolles neues Update auf meiner Webseite und meinem YouTube-Kanal! Mein kostenloser KI Video Kurs ist online, in dem ich dir zeige, wie du ganz einfach beeindruckende KI-Videos erstellen kannst. Der Kurs deckt die Grundlagen des Themas ab und stellt die wichtigsten Tools vor. Der gesamte Kurs nutzt das neue Kurs-Playlist-Feature auf YouTube, ist absolut gratis und deckt die Grundlagen des Themas KI-Videos ab, während er die wichtigsten Tools vorstellt.

    01:20 – Was ist ein KI-Videogenerator?
    03:45 – Die besten Tools (Veo, Luma).

    Warum dieser kostenlose KI Video Kurs wichtig ist

    Ich will mit diesem kostenloser KI Video Kurs nicht nur eine gratis Ressource zu dem wichtigen Thema KI bereitstellen, sondern auch aufzeigen, wie entscheidend Medienkompetenz heutzutage ist. Wie du im Kurs feststellen wirst, ist es nämlich erschreckend einfach, wirklich realistisch wirkende Inhalte mit KI-Videogeneratoren zu erstellen. Es macht also absolut Sinn, sich dieses Potenzial bewusst zu machen, selbst wenn es schwierig ist, solche generierten Inhalte auf Anhieb zu identifizieren.

    Die meisten Diskussionen zum Thema KI drehen sich um den sich verändernden Arbeitsmarkt und die Auswirkungen von künstlicher Intelligenz auf die Arbeitswelt, insbesondere auf kreative Berufe. Viele Kommentatoren verkennen dabei das enorme Potenzial, welches diese Tools bieten.

    KI als kreativer Partner und Produktivitäts-Booster

    KI-Videogeneratoren sind nämlich ein tolles Werkzeug, um kreative Ideen umzusetzen. Mein Google KI Assistent hilft mir beispielsweise täglich bei der Arbeitsorganisation und der Büroarbeit, wodurch ich meinen Fokus auf das Wesentliche lenken kann. Zusätzlich kann ich jetzt ganz einfach mit Tools wie Google Gemini und Veo kleine Probeclips erstellen, um beispielsweise Szenen zu planen oder Einstellungen auszuprobieren.

    Gerade bei komplexen Kundenaufträgen ist das ein super Feature, um vor Ort effizienter zu arbeiten. Stichwort Shotlist: Ich kann im Vorfeld Einstellungen testen und diese dann real umsetzen. Das ist eine enorme Produktivitätssteigerung, die es so vorher nicht gab.

    Die Top 3 Tools für deine KI-Video-Projekte

    Wenn du in die Welt der KI-Videogenerierung eintauchst, wirst du schnell feststellen, dass jedes Tool seine eigene „Spezialkraft“ hat. Hier ist ein kurzer Überblick über die drei spannendsten Player im Jahr 2026:

    1. Google Veo: Der Alleskönner für Cineasten

    Google Veo ist aktuell das Kraftpaket unter den Generatoren. Das Tool versteht filmische Anweisungen (Prompts) extrem präzise. Egal ob Zeitlupe, Luftaufnahmen oder komplexe Kamerafahrten – Veo liefert Ergebnisse in 1080p oder sogar 4K, die verblüffend realistisch wirken.

    • Ideal für: Hochwertige B-Roll-Aufnahmen, filmische Szenen und Prototyping für Kundenprojekte.
    • Besonderheit: In der neuesten Version (Veo 3) generiert die KI oft direkt passenden Sound und Stimmen zum Bild mit – ein riesiger Zeitvorteil!

    2. Luma Dream Machine: Der Speed-König für Einsteiger

    Die „Dream Machine“ von Luma Labs ist das perfekte Tool, um ohne große Hürden zu starten. Es ist berühmt dafür, Standbilder (z. B. Fotos von deinem Smartphone) in nur 120 Sekunden zum Leben zu erwecken.

    • Ideal für: Anfänger, die schnelle Ergebnisse wollen, und für das Animieren von bereits existierenden Fotos (Image-to-Video).
    • Besonderheit: Die „First-and-Last-Frame“-Funktion erlaubt es dir, zwei Bilder hochzuladen, und die KI berechnet die Bewegung dazwischen. Das ist ideal für saubere Übergänge in Social Media Clips.

    3. Adobe Firefly Video: Der Workflow-Profi

    Wer bereits mit Photoshop oder Premiere Pro arbeitet, wird Firefly lieben. Adobe legt den Fokus auf Kontrolle und Sicherheit. Firefly ist darauf trainiert, Urheberrechte zu wahren, was es für professionelle Creator und Agenturen besonders attraktiv macht.

    • Ideal für: Grafikdesigner und Videoeditoren, die KI-Content nahtlos in ihre bestehenden Designs integrieren möchten.
    • Besonderheit: Die Steuerung über Kameraeinstellungen (Winkel, Brennweite) ist hier besonders intuitiv gelöst. Man merkt, dass das Tool von Profis für Profis gemacht wurde.

    Wissen ist die beste Antwort auf den Wandel

    Künstliche Intelligenz wird die Arbeitswelt verändern. Problematisch ist das aber nur, wenn dir die Kompetenzen im Umgang mit KI-Tools fehlen. Daher hoffe ich, dass mein kleiner, kostenloser KI Videokurs einen Beitrag zu deiner persönlichen Weiterbildung liefern kann. Und wer weiß, vielleicht folgt demnächst sogar noch mehr zum Thema! ☺️

  • Meine besten Tipps für deine Videos und Fotos

    Meine besten Tipps für deine Videos und Fotos

    Ich bekomme immer wieder E-Mails und Nachrichten, in denen mich Leute fragen, wie sie ihre Aufnahmen ohne teures Equipment optimieren können. Deshalb habe ich Kostenlose Guides für bessere Videos und Fotos erstellt, in denen ich mein Praxiswissen aus vielen Jahren Videoproduktion teile. Oft geht es dabei gar nicht um Profi-Technik, sondern um die Grundlagen: Wie fange ich an, wie erzähle ich eine fesselnde Geschichte und wie sorge ich dafür, dass meine Aufnahmen einfach professioneller aussehen?

    Die Wahrheit ist: Du brauchst keine teure Ausrüstung oder ein Filmstudium, um großartige Videos zu erstellen. Es geht um Wissen, um ein paar simple Tricks und darum, dich auf die Essenz einer Geschichte zu konzentrieren. Mir ist es ein echtes Anliegen, mein Wissen aus vielen Jahren Videoproduktion zu teilen. Deshalb habe ich etwas für dich vorbereitet.

    Was du in den kostenlosen Guides lernst:

    • Urlaubsfilme: Wie du aus hunderten Handy-Clips eine fesselnde Geschichte schneidest.
    • Filmreife Momente: Die Kunst der „epischen Einstellungen“ – auch mit dem Smartphone.
    • Equipment-Hacks: Warum Wissen wichtiger ist als teure Kameras.

    Praxiswissen zum Download: Kostenlose Guides für Video und Foto

    Ich habe zwei kostenlose Guides erstellt, in denen ich mein Wissen ohne unnötigen Schnickschnack weitergebe. Hier geht es nicht um komplizierte Theorie, sondern um praxisnahe Tipps, mit denen du direkt loslegen kannst.

    Mein erster Guide, „Best Practices Urlaubsfilme: Dein Guide für unvergessliche Erinnerungen“, ist für alle, die hunderte von Urlaubsvideos auf dem Handy haben und nicht wissen, was sie damit anfangen sollen. Wir verwandeln deine Reiseerinnerungen in eine fesselnde Geschichte, die wirklich in Erinnerung bleibt.

    Der zweite Guide, „Epische Einstellungen für Alle! Dein Guide für filmreife Momente“, ist für dich, wenn du deine Videos nicht nur gut, sondern „episch“ aussehen lassen willst. Ich zeige dir, wie du auch mit deinem Smartphone oder einer kleinen Kamera beeindruckende, filmreife Aufnahmen zaubern kannst.

    Einfach herunterladen und loslegen

    Ich möchte dich inspirieren und dabei helfen, deine Skills zu verbessern. Die kostenlosen Guides sind mein Beitrag, um dich auf deinem kreativen Weg zu unterstützen. Sie sind der perfekte Start, egal ob du ein neues Hobby beginnst oder den ersten Schritt in Richtung YouTube-Kanal wagst.

  • Was ist eigentlich aus VR geworden?

    Was ist eigentlich aus VR geworden?

    Diesen Beitrag als Audio-Podcast anhöhren.

    Was ist eigentlich aus VR geworden? Diese Frage stellte ich mir, als ich mein Portfolio überarbeitet habe. In dieser Virtual Reality Hype Analyse blicke ich zurück auf meine eigenen 360°-Produktionen und untersuche, warum die Technologie im Konsumentenbereich trotz großer Versprechen bisher nicht den erhofften Durchbruch geschafft hat.

    Der Hype um VR und die Realität der Konsumenten

    Anfang 2018 wurde ich auf VR aufmerksam. Damals war nicht nur der Hype groß, weil es endlich vernünftige und hochauflösende Headsets gab. Vielmehr hatte auch die Produktionstechnologie einen annehmbaren Sprung gemacht, um potenziell massentauglich zu werden. Also dauerte es nicht lange, bis ich mir eine 360°-Kamera für eigene Produktionen zulegte. Meine Idee war unter anderem, Hochzeitsvideos erlebbar zu machen, besonders für Gäste, die verhindert waren, oder um virtuelle Rundgänge zu ermöglichen. Grundsätzlich hat das alles ganz gut funktioniert. Die Qualität war okay, der Produktionsaufwand hielt sich in Grenzen. Problematisch war jedoch die einfache und intuitive Ausspielung für die Konsumentenseite.

    Das Problem: Einstiegshürden

    Damals wurden unter anderem das Google Cardboard und Samsung VR Headsets eingeführt, die genau dieses Problem angehen sollten: Günstige Headsets, in die man einfach sein Smartphone stecken konnte, um dann gemütlich VR-Inhalte zu genießen. In der Praxis war das für den normalen Endnutzer immer noch ziemlich kompliziert: Wie kommt das Material auf das Smartphone? Wie starte ich das Material? Dazu kamen Hardwarelimitationen, wie eine starke Akkunutzung oder eine geringe Bildauflösung der Smartphone-Displays. Dadurch wurde ein vermeintlich schönes Erlebnis schnell zu einer technischen Herausforderung. Gleiche Hürden gab es für die Implementierung des Materials auf Webseiten. Es gab zwar eine Reihe von Drittanbietersoftware, aber die waren allesamt sehr teuer. Open-Source-Lösungen gab es natürlich auch, die waren jedoch kompliziert zu handhaben. Für die Endkonsumenten war und ist die alltägliche Nutzung von VR also mit erheblichen Hürden verbunden. Klar, im Gaming-Bereich macht VR schon etwas her, aber das ist am Ende eine sehr spezielle Nische.

    3 Gründe für das Scheitern von Massen-VR:

    • Hardware-Barrieren: Hoher Akkuverbrauch und zu geringe Auflösung bei mobilen Geräten.
    • Content-Komplexität: Schwierige und teure Implementierung von VR-Inhalten auf Standard-Webseiten.
    • Nutzererfahrung: Fehlende intuitive Bedienung für Gelegenheitsnutzer außerhalb des Gaming-Sektors.

    Das Aus für Mobile VR und der verbleibende Hype

    Damit VR massentauglich wird, war für mich immer klar, dass Smartphone-VR der wesentliche Anwendungsfall darstellt. Mit dem Einstellen von Google Daydream im Jahr 2019 zeigte sich dann, dass der Zug für die breite Masse abgefahren ist. Anscheinend waren die Hürden zu hoch, als dass diese Plattformen genügend Relevanz für die Technologie erzeugen konnten.

    Möglicherweise war VR, wie so vieles im Tech-Bereich, einfach nur ein massiver Hype (ich weiß, eine gewagte These). Seltsamerweise finde ich bei meinen Recherchen immer noch jede Menge Artikel, die die Vorteile und den Nutzen von VR für Unternehmen herausstellen. Aber: All diese Artikel sollen natürlich dazu dienen, die entsprechenden Services zu buchen. Man sägt ja schließlich nicht am eigenen Ast!

    Besonders irritierend fand ich in einem Artikel aus dem Jahr 2025, dass die Anwendung für virtuelle Avatare und die Nutzung im Metaverse und Decentraland beworben wurde. Da fühlt sich meine These schon irgendwie bestätigt an und zeigt, dass die Beratungsunternehmen möglicherweise gar nicht so genau wissen, wie es um diese Technologie wirklich steht (noch so eine gewagte These!).

    Fairerweise muss man aber auch sagen, dass der Gaming-Bereich nach wie vor interessant für VR ist, ebenso wie einige Nischenanwendungen, beispielsweise in der Medizin oder bei Simulationen. Letztlich wird der wesentliche Umsatz jedoch vom Konsumentenbereich getrieben, weshalb der Kern meiner Argumentation ist, dass VR wohl nur ein Hype war. Und wie könnte es anders sein, hat eines der wichtigsten News-Outlets zum Thema VR Anfang diesen Monats die Schotten dicht gemacht.

    Gleichzeitig ist das öffentliche Interesse an VR und AR in den vergangenen Jahren nicht stark genug gewachsen […]

    Was ist eigentlich aus VR geworden? Vielleicht lässt sich der Stand um VR im Jahr 2025 mit genau diesem Zitat zusammenfassen. Für mich persönlich war VR ein spannendes Experiment für kreative Ideen. Doch manchmal ist es auch wichtig, einfach zuzugeben, dass das Experiment nicht ganz so gelaufen ist, wie man sich das erhofft hatte.

  • Gutes Video Equipment für Anfänger: Meine Empfehlungen

    Gutes Video Equipment für Anfänger: Meine Empfehlungen

    Ich bekomme immer wieder Fragen, was eigentlich ein gutes Video Equipment für Anfänger ausmacht und welche Kameras oder Mikrofone ich selbst verwende. In diesem umfassenden Gear-Guide gebe ich dir einen Überblick über Hardware, die sich hervorragend für den Einstieg in die Videografie eignet – egal ob für deinen YouTube-Kanal, Urlaubsfilme oder professionelle Kundenprojekte.

    Meine Empfehlungen sind darauf ausgerichtet, dir den Einstieg so leicht wie möglich zu machen. Equipment für den kleinen YouTube-Kanal oder den Urlaubsfilm sollte flexibel einsetzbar und preislich erschwinglich sein.

    Die gute Nachricht ist: Die heutige Kameratechnik ist erstaunlich weit entwickelt. Bereits ab etwa 500 Euro erhältst du Kameras, die eine hervorragende Bildqualität und viele Einstellungsmöglichkeiten bieten. Auch bei Ton und Licht ist die technische Entwicklung so rasant, dass teuer nicht zwangsläufig besser bedeutet.

    Kameras für Einsteiger: Welches Modell passt zu dir?

    Kameras sind zweifellos das Herzstück jeder Videoausrüstung. Doch welche Kamera ist die richtige für dich? Was möchtest du filmen, und wie mobil muss deine Kamera sein?

    Seit Jahren bin ich ein großer Fan von Sony Systemkameras. Sie sind robust, flexibel, liefern ab einem gewissen Budget „Kinoqualität“ und bieten eine riesige Auswahl an Objektiven. Besonders für Content Creator hat Sony einige Einsteigergeräte auf den Markt gebracht, die ich wärmstens empfehlen kann:

    Sony ZV-1F: Der kompakte Allrounder für Vlogs

    Die Sony ZV-1F ist ideal für Vlogs, Urlaubsfilme und den Einsatz als hochwertige Webcam. Sie ist kompakt und leicht zu transportieren, bietet aber dennoch einen leistungsstarken Sensor und eine beeindruckende Bildqualität.

    • Sensor: 1.0-type (13.2 mm x 8.8 mm) Exmor RS CMOS Sensor
    • Auflösung: Foto: ca. 20.1 Megapixel; Video: 4K UHD
    • Videoformate: XAVC S
    • Framerate: 4K UHD: 30p, 25p / Full HD: 120p, 60p, 50p, 30p, 25p
    • Objektiv: Festbrennweite (20 mm Äquivalent)
    • Anschlüsse: Klinkenstecker für externes Mikrofon
    • Besonderheiten: S-Log-Aufnahme für flexible Farbkorrektur, Klappdisplay für Selbstaufnahmen

    Die ZV-1F eignet sich perfekt für Anfänger, die eine unkomplizierte, aber hochwertige Kamera suchen.

    Sony ZV-E10: Die flexible Systemkamera für ambitionierte Content Creator

    Die Sony ZV-E10 ist eine Systemkamera, das heißt, du kannst verschiedene Objektive anschließen und deine kreativen Möglichkeiten so deutlich erweitern. Sie bietet die gleichen Vorteile wie die ZV-1F (Klinkenstecker, S-Log), ist aber flexibler und eher für ambitionierte Content Creator geeignet.

    • Sensor: APS-C Type (23.5 x 15.6 mm) Exmor CMOS Sensor
    • Auflösung: Foto: ca. 24.2 Megapixel; Video: 4K UHD
    • Videoformate: XAVC S
    • Framerate: 4K UHD: 30p, 25p / Full HD: 120p, 60p, 50p, 30p, 25p
    • Objektivanschluss: Sony E-Mount (viele Objektive verfügbar)
    • Anschlüsse: Klinkenstecker für externes Mikrofon
    • Besonderheiten: Wechselobjektive, S-Log-Aufnahme, Klappdisplay

    Empfehlung: Für den Start in die Welt der Videografie empfehle ich die Sony ZV-1F. Wenn du jedoch planst, deine kreativen Möglichkeiten in Zukunft zu erweitern und mehr Kontrolle über dein Bild zu haben, ist die ZV-E10 die bessere Wahl.

    Action-Kameras: Robust und vielseitig für Abenteuer

    Wenn du viel im Freien filmst, tauchst oder im Motorsport unterwegs bist, ist eine Action-Kamera eine gute Investition. Ich persönlich schwöre seit Jahren auf GoPro Kameras. Sie sind extrem robust, liefern eine hervorragende Bildqualität und lassen sich mit Mikrofonen und Zubehör erweitern. Außerdem kannst du eine GoPro bequem als Webcam nutzen.

    Ein direkter Konkurrent ist Insta360. Technisch sind diese Kameras ebenfalls sehr interessant. Mir gefällt allerdings die App von GoPro besser, mit der sich schnell on the go kleine Filme erstellen lassen.

    Der Ton macht’s: Mikrofone für klare Verständigung

    Ein gutes Bild allein reicht nicht aus. Klare Verständigung ist entscheidend, und die Investition in ein ordentliches Mikrofon zahlt sich aus.

    Rode VideoMic Go II: Kompakt und leistungsstark

    Das Rode VideoMic Go II ist ein hervorragendes Einsteiger-Mikrofon. Es ist kompakt, liefert für seinen Preis einen beeindruckenden Sound und lässt sich sowohl per Klinke an deine Kamera als auch per USB an deinen Computer anschließen.

    Rode Wireless ME: Flexibilität für Interviews und schwierige Umgebungen

    Für Interviews oder Aufnahmen in Umgebungen mit vielen Hintergrundgeräuschen ist das Rode Wireless ME System ideal. Es bietet kabellose Freiheit und eine exzellente Tonqualität.

    Blue Yeti: Der Standard für Voiceovers und Streaming

    Wenn du hauptsächlich Tonaufnahmen am Computer machst (Voiceovers, Kommentare, Streaming), ist das Blue Yeti Mikrofon eine ausgezeichnete Wahl. Es ist ein bewährter Standard im Content Creator Bereich und liefert hochwertige Audioaufnahmen.

    Lichtsetzung für Anfänger: Das richtige Licht für professionelle Videos

    Das richtige Licht wird oft unterschätzt, beeinflusst die Bildqualität aber maßgeblich. Besonders bei Aufnahmen am Computer ist eine gute Ausleuchtung wichtig.

    Logitech Litra Glow: Einfache und effektive Beleuchtung für den Schreibtisch

    Für einfache, aber effektive Beleuchtung am Schreibtisch eignen sich die Logitech Litra Glow Leuchten hervorragend. Sie sind erschwinglich, mobil, vielseitig platzierbar und liefern eine angenehme Lichtstimmung.

    Mit diesem Gear Guide solltet ihr auf jeden Fall ansehnliche Videos erstellen können. Achtet beim Kauf auf jeden Fall auf Angebote und Aktionen, da die Preise für die vorgestellten Produkte teilweise stark schwanken können. Außerdem lohnt sich ein Blick auf die Warehouse Deals für gute, gebrauchte Versionen. Denn gutes Video Equipment für Anfänger muss nicht teuer sein!

    Wenn du schnell starten willst, ist hier meine kompakte Empfehlungsliste: Für Vlogs und unkomplizierte Aufnahmen ist die Sony ZV-1F unschlagbar. Wer mehr Flexibilität durch Objektivwechsel braucht, greift zur Sony ZV-E10. Für den Ton empfehle ich das Rode VideoMic Go II als soliden Allrounder und die Logitech Litra Glow für das perfekte Licht am Schreibtisch.

    *Alle Links zu Amazon sind Affiliate Links ohne Mehrkosten.

  • Adobe Premiere Elements 2025: So gelingt der Einstieg in den Videoschnitt

    Adobe Premiere Elements 2025: So gelingt der Einstieg in den Videoschnitt

    Wie bei jeder neuen Software ist auch Adobe Premiere Elements 2025 lernen am Anfang schwer. Die Oberfläche wirkt etwas unübersichtlich und die Fachbegriffe können einen erschlagen. Aber mit etwas Geduld und der richtigen Anleitung löst sich auch dieses Problem. Deshalb möchte ich heute meinen neuen Anfängerkurs zu Premiere Elements vorstellen.

    Das kann Adobe Premiere Elements 2025

    Premiere Elements 2025 ist ein leistungsstarker Videoeditor, der weit über das einfache Schneiden von Videos hinausgeht. Hier sind einige Beispiele, was du damit alles machen kannst:

    • Professionelle YouTube-Videos: Erstelle ansprechende Intros, füge Texte und Grafiken hinzu und optimiere deine Videos für YouTube.
    • Dynamische Social-Media-Inhalte: Produziere kurze, knackige Videos für Instagram, TikTok oder Facebook mit coolen Effekten und Übergängen.
    • Foto-Slideshows und Diashows: Animiere deine Fotos und erstelle Video-Collagen aus deinen Bildern
    • Persönliche Erinnerungen: Halte besondere Momente in hochwertigen Videos fest und teile sie mit Familie und Freunden.

    In meinem Kurs „Premiere Elements 2025: Videoschnitt für Anfänger“ zeige ich dir alles, was du wissen musst – von den absoluten Basics bis hin zu fortgeschrittenen Techniken. Ich teile dort nicht nur mein Wissen und gebe dir praktische Tipps mit auf den Weg.

    In diesem YouTube-Video bekommst du eine kostenlose Vorschau für die Kursinhalte.

    Meine persönlichen Tipps für den Einstieg

    Ich erinnere mich noch gut an die Momente, in denen ich fast aufgegeben habe. Deshalb möchte ich dir ein paar Tipps mitgeben, die mir persönlich sehr geholfen haben:

    • Langsam anfangen: Ich habe mich nicht gleich in komplizierte Projekte gestürzt, sondern mit einfachen Schnitten und Übergängen begonnen.
    • Tutorials nutzen: Online gibt es viele hilfreiche Tutorials, die einem die Grundlagen erklären. Dazu empfehle ich auch meinen YouTube Kanal.
    • Experimentieren: Einfach mal ausprobieren! Nur so lernt man die verschiedenen 

    Mein neuer Kurs: Dein Begleiter für den perfekten Start

    Nachdem ich selbst so viel gelernt und ausprobiert habe, wollte ich mein Wissen und meine Erfahrungen gerne weitergeben. Deshalb habe ich meinen neuen Kurs „Premiere Elements 2025: Videoschnitt für Anfänger“ erstellt. Darin zeige ich dir alles, was du für einen erfolgreichen Start in die Welt des Videoschnitts brauchst – von den absoluten Basics bis hin zu fortgeschrittenen Techniken. Ich teile dort nicht nur mein Wissen, sondern auch meine persönlichen Erfahrungen und gebe dir praktische Tipps mit auf den Weg.

    Wenn du Lust hast, gemeinsam mit mir in die Welt des Videoschnitts einzutauchen und von meinen Erfahrungen zu profitieren, schau dir gerne meinen Kurs auf Udemy an 👉 https://bit.ly/4086zVi

  • KI-Tools für die Massen: Ein echter Mehrwert?

    KI-Tools für die Massen: Ein echter Mehrwert?

    Brauchen wir wirklich in jeder App einen integrierten Assistenten, oder ist das Ganze nur ein gigantischer Marketing-Hype? Über den tatsächlichen Mehrwert von KI-Tools im Alltag wird viel gestritten, oft ohne zu hinterfragen, wer am Ende wirklich profitiert. Während die Technik in meinem Business als Video-Entrepreneur bereits ein fester Anker ist, stelle ich mir für die breite Masse eine kritische Frage: Ist es ein echter Fortschritt oder trainieren wir hier nur Systeme auf unsere eigenen Kosten?

    KI-Tools im Arbeitsalltag: Mein persönlicher Gamechanger

    Wie ich in einigen Beispielen beschrieben habe, nutze ich KI-Tools auf täglicher Basis und diese erleichtern mir das Leben ungemein. Sei es für triviale Office-Aufgaben, Redaktionsaufgaben oder zum Brainstorming: Für mich ist dieses KI Thema eine enorme Arbeitserleichterung. 

    Aber wie sieht es im Alltag aus? Wo liegt der Mehrwert von KI für den Durchschnittsnutzer? Klar, KI kann als erweiterte Suchmaschine dienen, aber ist das wirklich besser als eine normale Google-Suche? Und was sonst? Termine verwalten oder Essenspläne erstellen? Dafür gibt es bereits einfache Lösungen ohne KI.

    Training auf Kosten der Nutzer?

    Ich frage mich, wo die breite Nutzerbasis für KI-Anwendungen herkommen soll. Vielleicht ist die Integration von KI in alle möglichen Apps und Systeme nur ein Weg, um Sprachmodelle zu trainieren. Denn KI-Systeme sind heute nicht wirklich intelligente, sondern komplexe Algorithmen, die von großen Datenmengen abhängig sind. Trainieren wir also auf Kosten der Allgemeinheit Systeme, von denen nur wenige profitieren?

    Das Ende des KI-Hypes?

    An dieser Stelle scheint der KI-Hype an seine Grenzen zu stoßen. Es fehlt an konkreten Anwendungsfällen, die einen echten Mehrwert für den Alltag bieten. Vielleicht müssen wir uns von der Vorstellung verabschieden, dass KI bald alles revolutionieren wird.

    n der professionellen Videoproduktion ist der Nutzen klar messbar: Aufgaben, die früher Stunden dauerten (wie das Transkribieren oder Maskieren), erledigt die KI in Sekunden. Das schafft Raum für das Wesentliche – die Kreativität. Doch im privaten Bereich verschwimmen die Grenzen. Oftmals erzeugen diese Tools neue Bedürfnisse für Probleme, die wir ohne sie gar nicht hätten. Zudem dürfen wir nicht vergessen, dass jede Eingabe ein Training für Algorithmen ist, deren Geschäftsmodell auf der Kommerzialisierung unserer Daten basiert. Echter Mehrwert entsteht erst dann, wenn wir die KI als Werkzeug führen, statt uns von ihr durch den digitalen Alltag steuern zu lassen.

  • Das Paretoprinzip beim Filmemachen

    Das Paretoprinzip beim Filmemachen

    Kennst du das Gefühl, Stunden in Details zu investieren, die am Ende niemand bemerkt? Das Paretoprinzip beim Filmemachen anzuwenden bedeutet, genau das zu ändern. Es besagt, dass oft 80 % deiner Ergebnisse von nur 20 % deines Einsatzes abhängen. Als Filmemacher und Minimalist nutze ich diesen Hebel täglich, um mit weniger Aufwand deutlich bessere Filme zu produzieren. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du dich auf das Wesentliche konzentrierst und deine kreative Arbeit radikal effizienter gestaltest.

    Effizienz statt Faulheit

    Beim Paretoprinzip geht es nicht darum, faul zu sein, sondern darum, Zeit und Ressourcen clever einzusetzen. Ein Beispiel aus meinem eigenen Business: Ich habe vor einiger Zeit meine Social-Media-Aktivitäten komplett eingestellt. Für viele aus der Branche wirkt das immer noch verstörend. Ich habe allerdings gemerkt, dass ein hoher Einsatz, also regelmäßiger Content nur zu minimaler Kundenakquise geführt hat. Auf der anderen Seite hat reine Mund-zu-Mund-Propaganda oder einfache Empfehlungen immer zu erfolgreichen Geschäftsabschlüssen geführt. Einzig YouTube habe ich behalten, weil auch hier der Mitteleinsatz und das erzielte Ergebnis deutlich besser sind.

    Fokus auf das Wesentliche

    Wenn ihr meine Videos verfolgt oder regelmäßig in diesem Blog vorbeischaut, kennt ihr diesen Ansatz auch von meiner Arbeitsweise. “Weniger ist oft mehr” ist sozusagen der Inbegriff des Paretoprinzips. Ich versuche, das beste Ergebnis mit einer schlanken und effizienten Arbeitsweise zu verbinden. Dabei verzichte ich auf übereditierte Shorts oder Videos, die epileptische Anfälle auslösen, sondern fokussiere mich auf die Geschichte oder die Menschen dahinter. Das stellt eine viel intensivere Bindung her als belangloser und schnelllebiger Content. 

    Prioritäten Setzen und Prozesse optimieren

    Beim Einsatz des Paretoprinzips in der Videografie geht es nicht darum, oberflächlich zu arbeiten, sondern die Hebel zu identifizieren, die den größten Wert für das Endergebnis liefern. Erstens bedeutet das, den Fokus radikal auf das Storytelling zu legen, statt Stunden in komplizierte Effekte zu investieren, die vom Kern der Botschaft eher ablenken als sie zu stützen. Zweitens hilft dieses Prinzip dabei, die eigene unternehmerische Zeitklugheit zu schärfen – zum Beispiel durch den Mut, Plattformen mit geringem Return on Invest zu verlassen und Energie dort zu bündeln, wo echte Kundenbeziehungen entstehen. Und drittens führt dieser minimalistische Ansatz dazu, dass wir als Creator langfristig belastbarer bleiben, da wir uns nicht mehr in jenen letzten Prozent der Perfektion verlieren, die oft den Großteil unserer mentalen Kraft rauben.

    Wenn ihr eure Prioritäten richtig setzen wollt, fragt euch, wie viel Output ihr erreicht und wie ihr Prozesse verschlanken könnt. Das spart nicht nur Nerven, sondern optimiert auch Kosten. Das Paretoprinzip ist ein wertvolles Werkzeug, um im Filmemachen und im Leben insgesamt mehr zu erreichen, ohne sich zu verzetteln. Indem wir uns auf das Wesentliche konzentrieren und unsere Ressourcen klug einsetzen, können wir bessere Ergebnisse erzielen und gleichzeitig Zeit und Energie sparen.

  • Kreative Blockade? So habe ich den Flow wiedergefunden

    Kreative Blockade? So habe ich den Flow wiedergefunden

    Ich starrte auf den leeren Bildschirm, die Finger über der Tastatur wie eingefroren. Die Ideen? Wie vom Erdboden verschluckt. Wer im kreativen Bereich arbeitet, kennt diesen Zustand nur zu gut. In den letzten Wochen musste ich selbst wieder lernen, wie man eine hartnäckige kreative Blockade lösen kann, ohne dabei auszubrennen. In diesem Beitrag teile ich meine persönlichen Erfahrungen und zeige dir, wie ich mit antiker Philosophie den kreativen Flow wiederfinde.

    Das Problem erkennen

    Als ich wirklich keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte, half für mich nur ein Schritt zurück: Alle Geräte aus und auf die eigene innere Stimme und Gedanken hören. Meditation für Beginner. So habe ich nicht nur das Chaos im Kopf sortiert, sondern auch die Ursache für die Blockaden gefunden: Zu viel selbstverursachter Druck.

    Die Lösung finden

    Für dieses Jahr hatte ich mir hohe Ziele gesetzt: YouTube-Kanal ausbauen, jede Woche neuen Content, dazu noch regelmäßige Blogposts. Während das in den ersten Monaten gut ging, stellt sich jetzt Resignation ein. Themen “fehlen”, manches kommt nicht so gut an wie gedacht. Bei alledem habe ich mich von äußeren Faktoren und Feedbacks leiten lassen, aber nicht von meinem eigentlichen Ziel: Mehr guten Content zu produzieren! Ich bin wieder in eine Schleife des Perfektionismus verfallen und habe dabei vergessen, warum ich das eigentlich mache und was meine Motivation ist. Es ging nicht darum, den besten Content überhaupt zu erschaffen, sondern um den Spaß am kreativen Erschaffen! Denn das ist, was mir Freude bereitet und was mich motiviert. Auch als Kleinunternehmer.

    Stoizismus für Kreative

    Um eine kreative Blockade lösen zu können, müssen wir verstehen, dass Kreativität nicht auf Knopfdruck funktioniert. Erstens hilft es, den Fokus radikal von der Erwartungshaltung (dem perfekten Ergebnis) auf die reine Handlung (den Prozess) zu verschieben. Zweitens sollten wir akzeptieren, dass „unproduktive“ Phasen zur Natur der Sache gehören. Und drittens ist die bewusste Stille kein Zeitverlust, sondern eine notwendige Investition: Nur wenn wir das Rauschen des Alltags abschalten, geben wir unserer inneren Stimme den Raum, wieder laut genug für neue Ideen zu werden. All das sind keine neuen Ideen. Sie stammen im wesentlichen aus der Feder antiker Philosophien, die sich mit stoischen Prinzipien befassen. Diese alten Weisheiten funktionieren noch heute.

    Ich habe gelernt, dass es manchmal einen Moment der Stille braucht, wenn nichts mehr geht. Der Alltag überflutet einen viel zu sehr mit unnötigen Zeugs und Ablenkungen. Da hilft es, zwischendurch Mal Abstand zu nehmen. Der Weg ist das Ziel und das Endprodukt die Zugabe.

  • KI-Musik mit Suno AI

    KI-Musik mit Suno AI

    In der vergangenen Woche habe ich mich wieder intensiv mit neuen Tools auseinandergesetzt. Während Google Gemini bereits meinen Redaktionsalltag strukturiert, zeigt mir Suno AI gerade, wie einfach und hochwertig man heute KI Musik erstellen kann. Für mich als Videograf ist das keine bloße Spielerei, sondern eine echte Revolution für lizenfreie Soundtracks. In diesem Beitrag teile ich meine Erfahrungen mit Suno AI und erkläre, warum KI in der Musikbranche kein Jobkiller, sondern ein mächtiges Werkzeug für bessere Video-Ergebnisse ist.

    Suno AI: Beeindruckender für lizenzfreie Tracks

    Neuester Streich in meiner KI-Entdeckungsreise ist der KI-Musikgenerator Suno AI. Darauf bin ich durch Zufall gestoßen und war schon sehr beeindruckt, was damit so geht. Die Funktionsweise ist simpel: Songtext eingeben oder generieren lassen (eher schlecht) und passende Musikgenres prompten. Dabei lassen sich allerlei lustige Kombinationen durchspielen und es kommen teilweise wirklich tolle Tracks dabei heraus. Was sich beispielsweise auf der Explore Seite befindet, hat schon Hit-Potential

    KI Musik erstellen: Ein Wendepunkt für Content Creator

    Wer für kommerzielle Projekte KI Musik erstellen will, profitiert vor allem von der massiven Zeitersparnis bei der Musikrecherche. Anstatt stundenlang in Stock-Bibliotheken nach dem einen Track zu suchen, der ‚vielleicht‘ passt, generiere ich mir heute Instrumentals, die exakt auf die Stimmung und das Tempo meines Schnitts zugeschnitten sind. Besonders in der Post-Production für Corporate-Videos oder Social-Media-Ads ist das ein Gamechanger. Man erhält ein Unikat, das nicht schon in tausend anderen Videos zu hören war, und behält durch die Pro-Abos von Tools wie Suno AI gleichzeitig die volle rechtliche Sicherheit für die kommerzielle Nutzung.

    KI und Kreativität: Fluch oder Segen?

    Beim Experimentieren mit Suno kam mir dann auch noch der Gedanke, ob KI nun endgültig der Jobkiller der Kreativbranche wird. Mittlerweile bin ich mir sicher, dass diese AI Tools ein großartiges Geschenk an die gesamte Industrie sind und langfristig sogar die Spreu vom Weizen trennen werden. Denn die Ergebnisse, seien es Bilder, Texte, Musik und in Zukunft mit Sicherheit auch Videos, sind allein von den Inputs der Nutzerinnen und Nutzer abhängig. Ein rein Ki-generierter Text ist eben nicht so gut, wie der eines Menschen. 

    KI-generierte Inhalte sollten daher immer noch einmal überarbeitet oder als Inspiration genutzt werden. Ob KI neue Jobs schafft, ist schwer zu sagen. Ich bin mir aber sicher, dass gute und kreative Köpfe mit KI-Tools noch viel besseren Mehrwert für ihre Kunden schaffen können.

    Related Links:
  • Finde deine kreative Stimme: So entdeckst du deinen eigenen Stil als Creator!

    Finde deine kreative Stimme: So entdeckst du deinen eigenen Stil als Creator!

    Wie findet man eigentlich seinen eigenen Stil und entwickelt eine unverwechselbare Identität als Creator? Viele scheitern bereits an der Angst, nicht gut genug zu sein, und stecken in einer Sackgasse fest. Um deine wahre kreative Stimme finden zu können, musst du lernen, den Druck von außen zu ignorieren und einfach anzufangen.

    Die Idee zu diesem Beitrag kam mir, als mir kürzlich ein recht kurioses Video in die YouTube Timeline gespült wurde, welches mich an meine eigenen ersten Werke erinnert hat:

    Inspiration: Warum der Blick zurück deinen Stil prägt

    Brahkies Videos sind ein Throwback in die frühen 2000er. MiniDV-Kamera, cheesy Videoeffekte und eine dumpfe Tonqualität ergeben die perfekte Mischung.

    Offensichtlich resultiert meine heutige Inspiration zu einem großen Teil aus Erfahrungen der Vergangenheit. Wenn du auf der Suche nach deiner kreativen Stimme bist, überlege, welche Filme und Serien deine Jugend geprägt haben. Wie sahen diese Werke aus und wie wurden diese visuell gestaltet? Frage dich dann, was dir an modernen Produktionen gefällt. Versuche diese Erkenntnisse zu kombinieren und erstelle daraus etwas Neues, das für dich gut aussieht!

    Learning by Doing: Theorie vs. Praxis

    Ohne praktische Übung wirst du niemals deine eigene Kreativität entfalten können. Theorie hat noch keinen Meister gemacht. Vergiss Perfektionismus! Experimentiere und probiere Neues aus. „Learning by doing“ ist der beste Weg, um deine eigene kreative Stimme zu finden.

    Meine Videos sind beispielsweise „rough around the edges“ – bewusst unperfekt, dafür aber mit viel Persönlichkeit und Flair. Aufpolierte Hochglanzvideos wirst du in meinem Portfolio nicht finden – das macht schließlich jeder. Dennoch lege ich Wert auf eine hohe Produktionsqualität und vor allem Persönlichkeit in meinen Videos. So konnte ich einen modernen dokumentarischen Stil kultivieren, der von frühen MTV und 2000er Homevideos inspiriert ist.

    Mut zum Unperfekten: Warum „Rough“ das neue Hochglanz ist

    Die Suche nach der eigenen Handschrift ist letztlich ein Prozess der Entschlackung: Man muss lernen, den Lärm aktueller Trends zu ignorieren, um die eigene Stimme überhaupt hören zu können. Erstens hilft ein ehrlicher Blick zurück in die eigene Biografie – welche Ästhetik oder welche Filme haben dich früher wirklich fasziniert, bevor du angefangen hast, auf Klickzahlen zu schielen? Zweitens ist das kontinuierliche Experimentieren ohne den Druck eines perfekten Ergebnisses der einzige Weg, um theoretisches Wissen in ein individuelles Handwerk zu verwandeln. Und drittens ist der Mut gefragt, ungeschliffene Ecken und Kanten bewusst zuzulassen; denn genau diese bewusste Unvollkommenheit macht dich in einer Welt austauschbarer Hochglanz-Produktionen unterscheidbar und für deine Zuschauer greifbar.

    Traue dich also, gegen den Strom zu schwimmen und anders zu sein. Deine Einzigartigkeit wird sich auch in deiner kreativen Arbeit widerspiegeln. Es ist ein langer Weg, doch es lohnt sich, diesen zu gehen.