Content-Paradox

Ich greife den Gedanken vom letzten Beitrag erneut auf. Explizit das Problem der von mir beschriebenen Content-Flut. Es ist ja schon irgendwie paradox, dass ich behaupte es gäbe zu viel Content und gleichzeitig trage ich aktiv dazu bei. Natürlich ist mein Ziel, dass FELIXVIDEO wächst und größer wird. Gerade auch im Feld der VR, wo sich eine neue Content-Tsunami losbrechen wird.

Mehr, immer mehr Content

Ich bin keineswegs jemand, der etwas gegen Wachstum hat. Wachstum ist gut, Wachstum bringt Wohlstand. Doch Wachstum muss nicht zwangsläufig über die Menge laufen. Wachstum kann auch Qualität, mehr Tiefe oder durch ein aufregendes Experiment in Erscheinung treten. Wichtig ist dabei, dass dieses Wachstum einen langfristigen Hintergedanken hat. Will heißen, dass das Handwerk verbessert und die Story verfeinert werden, damit diese am Ende in Erinnerung bleiben.  Ich behaupte jetzt auch ganz in meinem jugendlichen Leichtsinn, dass sich das auf andere Wirtschaftszweige übertragen lässt.

Ein bisschen mehr Zeit

Wenn sich Dein lieblings Content-Creator also Zeit lässt oder der beste YouTuber wochenlang nichts postet, übe Dich etwas in Geduld. Das kann sich lohnen. Gib Zeit eine Chance, am besten in allen Bereichen des Lebens, auch wenn das die Algorithmen von YouTube und Co etwas anders sehen.


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