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  • Drei Tipps gegen Business Stress

    Drei Tipps gegen Business Stress

    Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, hier jede Woche einen Beitrag zu veröffentlichen. Aber wie immer kommt es anders, als man denkt: Neben einem wohlverdienten Urlaub, ging es dann direkt weiter mit ziemlich vielen Aufträgen und Projekten, die ich realisieren wollte. Klassischer Business Stress eben. Trotzdem konnte und kann ich aus der Situation lernen und möchte euch hier ein paar Tipps mit auf den Weg geben, wie ihr am Ball bleibt:

    1. Seid vorbereitet

    In meinem Fall bedeutet das, YouTube mit Videos zu bespielen – und auch diesen Blog. Konkret bedeutet das, Inhalte vorproduzieren und zu terminieren. Das kann im Vorfeld etwas mehr Arbeit bedeuten, reduziert den Stress aber in der Zukunft. Für YouTube habe ich beispielsweise Inhalte für mindestens 4 Wochen produziert, sodass ich diese bei Bedarf einpflegen kann. Außerdem habe ich so mehr Zeit, neue Inhalte aufzunehmen. Im Falle des Blogs muss ich leider zugeben, dass ich das verpennt habe. Hier habe ich zu sehr darauf gesetzt, dass ich wöchentliche Updates erstelle und damit immer nah am Geschehen bin. Vielleicht nicht die sinnvollste Strategie. Damit leite ich auch ganz geschickt zu meinem zweiten Punkt über:

    2. Seid flexibel

    Wie ich in der Einleitung geschrieben habe, kommt immer irgendetwas dazwischen. Außerdem besteht das Leben nicht nur aus Arbeit, sondern sollte genossen werden. Zwischendurch gibt es dann natürlich dringende Ereignisse, die Aufmerksamkeit bedürfen. Hier greifen die Erkenntnisse aus meinem ersten Tipp: So könnt ihr beispielsweise zwischendurch auf neue Situationen schnell und entspannt reagieren, ohne euch um den weiteren Verlauf sorgen zu machen. Ihr habt ein paar Wochen keine Zeit, weil es zu viel zu tun gibt? Dafür sind Inhalte bereits produziert. Dadurch lassen sich auch die nötigen Ruhephasen einplanen, die für einen gesunden Geist unerlässlich sind.

    3. Seid nicht zu streng mit euch

    Das ist vielleicht die wichtigste Regel und wird insbesondere in Persönlichkeit-Guru-Kreisen nie wirklich besprochen: Es bringt nichts, wenn ihr euch selbst geißelt, weil euer Plan nicht aufgegangen ist. Natürlich macht es Sinn nach Fehlern zu suchen, doch das echte Leben ist keine To-Do-Liste. Natürlich bin ich nicht glücklich darüber, dass vier Wochen keine Beiträge in diesem Blog erschienen sind. Dafür konnte ich aber auch andere, ebenfalls wichtige Projekte realisieren. Es ist nicht schlimm wieder einzusteigen und neu zu starten. Dinge passieren und das ist okay.

  • Premiere Elements 2025 für Anfänger

    In diesem Anfänger Tutorial für Adobe Premiere Elements 2025 erkläre ich dir, wie du in wenigen Schritten deinen ersten Film erstellst. Das Tutorial richtet sich an Beginner, die die Grundlagen der Software kennenlernen möchten. Mit dem Wissen aus meinem Tutorial lassen sich dann ganz einfach Urlaubsfilme, YouTube Videos oder Vlogs bearbeiten.

    Ich gebe Dir einen Überblick über das Programm und seine Funktionen und führen Schritt-für-Schritt durch ein Beispielprojekt. Außerdem stelle ich einige neue Funktionen von Premiere Elements vor.

    Wenn Du noch mehr zu Adobe Premiere Elements 2025 lernen möchtest und ein intensiveres Training benötigst, schau dir doch auch meinen passenden Kurs für Anfänger an. Dieser geht etwas mehr in die Tiefe und bietet einige exklusive Lektionen!

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  • Monatsrückblicke: Mein Kompass im Business-Dschungel

    Monatsrückblicke: Mein Kompass im Business-Dschungel

    Nicht nur privat, auch im Business sind Monatsrückblicke eine gute Idee. Diese kleinen “Strategiesitzungen” helfen mir, in einer komplexen Welt den Überblick zu behalten und neue Wege zu entdecken. Auch bei FELIXVIDEO gehören solche monatlichen Reflexionen einfach dazu.

    Erfolg sichtbar machen

    In diesem Jahr passiert erstaunlich viel bei FELIXVIDEO, wozu auch die sehr regelmäßigen Updates in diesem Blog gehören. Das alles sind Babysteps auf dem Weg zu einem langfristig erfolgreichen Geschäftsmodell (worüber ich aber ein ander Mal schreiben werde). Um dies zu erreichen, ist es wichtig, sich über seine Ziele und den Weg dorthin klar zu werden. Während niemand in die Zukunft blicken kann, lässt sich zumindest aus der Vergangenheit lernen. Monatsrückblicke helfen mir dabei, Erfolge und Fehler zu erkennen und aus der Vergangenheit zu lernen. Dabei geht es auch nicht darum, einen perfekten Bericht oder Tagebucheintrag zu verfassen. Es geht nicht darum, einen perfekten Bericht zu schreiben, sondern darum, die vielen kleinen Errungenschaften sichtbar zu machen. Ich nutze hier ein einfaches Template von Notion – ein tolles Programm für die Business Orga!

    Geduld und Reflexion

    Durch die Monatsrückblicke sehe ich, wie viel ich jeden Tag erledige und was ich in den letzten Monaten erreicht habe. Natürlich steht auf meiner Liste, was noch nicht passiert ist. In der Regel liegt das aber daran, dass manche Prozesse einfach dauern. Auch das ist ein Prozess und eine Erkenntnis, die man erst über die Erfahrung und natürlich die Zeit erlangt. Außerdem sind Monatsrückblicke eine tolle Quelle für Content-Ideen für meinen Blog – ganz ohne Hintergedanken, natürlich 😃…

    Kreative Pause für den Geist

    Monatsrückblicke haben für mich auch etwas Meditatives. Sie bieten eine kreative Pause, um Ideen zu sammeln und zu verarbeiten. All das ist anstrengender, als es scheint, und eine echte Arbeit für den Geist. Deshalb ist es wichtig, regelmäßig innezuhalten und zu reflektieren.

  • Digitaler Minimalismus: Mehr Freiheit, weniger Ballast

    Digitaler Minimalismus: Mehr Freiheit, weniger Ballast

    In einer Zeit, in der wir für fast jeden Service einen Account brauchen, ist digitaler Minimalismus eine wahre Tugend. Ich möchte euch zeigen, warum Digital Decluttering auch im Business wichtig ist und wie ihr euch von unnötigen Logins befreit.

    Datenflut und Sicherheitsrisiken

    Als Minimalist versuche ich, meine Prinzipien auch auf den digitalen Bereich zu übertragen. Für fast jeden Dienst braucht man heute einen Login, was zu einer Datenflut führt, die Unternehmen bares Geld wert ist. Für uns Nutzer bedeutet das oft Kopfschmerzen, weil wir uns unzählige Passwörter merken müssen. Im Unternehmenskontext führt es zu organisatorischem Mehraufwand, um die Sicherheit all dieser Logins zu gewährleisten. Jeder Account ist zudem ein potenzieller Angriffspunkt für Hacker. Wir müssen also der IT-Sicherheit der Anbieter vertrauen und machen uns damit abhängig.

    Digitaler Minimalismus für mehr Freiheit

    Natürlich lassen sich nicht alle Dienste ohne Login nutzen, besonders wenn man Inhalte erstellt. Aber ich habe festgestellt, dass ich viele Services nur selten oder gar nicht nutze. Deshalb ist regelmäßiges Digital Decluttering sinnvoll: Löscht ungenutzte Accounts und lasst sie gemäß der DSGVO komplett löschen. Letzteres ist wichtig, um sicherzustellen, dass eure Daten wirklich vernichtet werden. Ich habe kürzlich mehrere Dienste „gepurged“ und dadurch ein Stück Freiheit zurückgewonnen. Es ist immer gut, die Unabhängigkeit des eigenen Unternehmens (und Privatlebens) von Drittanbietern zu stärken.

    Vorgehensweise beim Digital Decluttering

    1. Liste erstellen: Erstellt eine Liste aller Dienste, bei denen ihr einen Account habt.
    2. Systematisch abarbeiten: Geht die Liste durch und stellt euch folgende Fragen:
      • Wann hast du ihn zuletzt genutzt?
      • Wozu brauchst du ihn?
      • Löschen: Ja oder Nein
    3. Löschen oder behalten: Entscheidet, ob ihr den Account löschen wollt oder nicht. Bei der Löschung unbedingt auf die DSGVO-konforme Löschung achten!

    Transparenz ist wichtig

    Mir ist aufgefallen, wie schwer es manche Unternehmen machen, Accounts zu löschen. Die Funktion ist oft versteckt oder umständlich gestaltet. Das sollte euch misstrauisch machen. Wenn ein Unternehmen die Accountlöschung erschwert, solltet ihr überlegen, ob ihr dort überhaupt einen Account haben wollt.

  • KI-Tools für die Massen: Ein echter Mehrwert?

    KI-Tools für die Massen: Ein echter Mehrwert?

    Brauchen wir KI-Tools wirklich im Alltag, oder ist das Ganze nur ein Hype? Am Wochenende hatte ich ein spannendes Gespräch darüber und möchte meine Gedanken dazu teilen.

    KI-Tools im Arbeitsalltag: Mein persönlicher Gamechanger

    Wie ich in einigen Beispielen beschrieben habe, nutze ich KI-Tools auf täglicher Basis und diese erleichtern mir das Leben ungemein. Sei es für triviale Office-Aufgaben, Redaktionsaufgaben oder zum Brainstorming: Für mich ist dieses KI Thema eine enorme Arbeitserleichterung. 

    Aber wie sieht es im Alltag aus? Wo liegt der Mehrwert von KI für den Durchschnittsnutzer? Klar, KI kann als erweiterte Suchmaschine dienen, aber ist das wirklich besser als eine normale Google-Suche? Und was sonst? Termine verwalten oder Essenspläne erstellen? Dafür gibt es bereits einfache Lösungen ohne KI.

    Training auf Kosten der Nutzer?

    Ich frage mich, wo die breite Nutzerbasis für KI-Anwendungen herkommen soll. Vielleicht ist die Integration von KI in alle möglichen Apps und Systeme nur ein Weg, um Sprachmodelle zu trainieren. Denn KI-Systeme sind heute nicht wirklich intelligente, sondern komplexe Algorithmen, die von großen Datenmengen abhängig sind. Trainieren wir also auf Kosten der Allgemeinheit Systeme, von denen nur wenige profitieren?

    Das Ende des KI-Hypes?

    An dieser Stelle scheint der KI-Hype an seine Grenzen zu stoßen. Es fehlt an konkreten Anwendungsfällen, die einen echten Mehrwert für den Alltag bieten. Vielleicht müssen wir uns von der Vorstellung verabschieden, dass KI bald alles revolutionieren wird.

  • AEJuice „I Want It All Bundle“: Mein Geheimtipp für kreative Videos

    AEJuice „I Want It All Bundle“: Mein Geheimtipp für kreative Videos

    AEJuice hat mich kontaktiert und mich gefragt, ob ich nicht das „I Want It All Bundle“ testen möchte* – und das ist mittlerweile mein Favorit geworden! Denn als Filmemacher brauche ich ständig neue Assets für meine Projekte: Soundeffekte, Übergänge, Titel-Animationen – die Liste ist lang. Ständig online nach passenden Elementen zu suchen, kostet Zeit und Nerven. Und vielleicht ist dieses Bundle sogar für euch sinnvoll!

    Warum eine Asset-Bibliothek so wertvoll ist

    Weshalb ist eine eigene Asset-Bibliothek nun so wichtig? Eine gut sortierte Asset-Bibliothek ist wie ein Werkzeugkasten für Videokünstler. Sie spart nicht nur Zeit, sondern eröffnet auch neue kreative Möglichkeiten:

    • Zeitersparnis: Statt stundenlang im Netz zu suchen, habe ich alles an einem Ort. Das spart mir enorm viel Zeit, die ich lieber in meine kreative Arbeit stecke.
    • Professionelle Ergebnisse: Die hochwertigen Assets vom „I Want It All Bundle“ verleihen meinen Videos einen professionellen Look, selbst bei kleineren Projekten.
    • Kreativer Spielraum: Ich liebe es, mit verschiedenen Effekten zu experimentieren und meinen eigenen Stil zu entwickeln.
    • Inspiration: Manchmal brauche ich einfach einen kleinen Anstoß. Beim Stöbern in der Asset-Bibliothek finde ich oft neue Ideen und Inspirationen.

    Außerdem ist AEJuice fast allen gängigen Schnittprogrammen kompatibel. Die Assets lassen sich per Drag & Drop in mein Projekt ziehen. Und wenn ihr erstmal reinschnuppern wollt, gibt es sogar eine kostenlose Version.

    Das „I Want It All Bundle“ enthält eine große Auswahl an Film-Burn Transitions und anderen tollen Übergängen!
    Im Gratis Starter Pack findet ihr hochwertige Assets, wie dieses VHS Overlay!

    Das AEJuice „I Want It All Bundle“: Meine Empfehlung

    Dieses Bundle bietet eine unglaubliche Vielfalt an Presets, Übergängen, Soundeffekten und mehr. Von cineastischen Looks bis hin zu verspielten Animationen ist alles dabei. Und über meinen Affiliate-Link bekommt ihr sogar den besten Preis! 

    Egal ob Hobbyfilmer oder Profi, das AEJuice „I Want It All Bundle“ ist eine Investition, die sich lohnt. Es spart euch Zeit, erweitert euren kreativen Horizont und hilft euch, beeindruckende Videos zu erstellen. Ich nutze es selbst und kann es euch wärmstens empfehlen!

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    *AEJuice hat mir Testlizenzen zur Verfügung gestellt, damit ich das Produkt ausprobieren kann. Der Partner-Link ist ein Affiliate-Link bei dem ich eine kleine Provision bekomme, wenn ihr darüber das Produkt kauft.

  • Social Media Blackout? Warum eine eigene Website unverzichtbar ist

    Anfang September wurde X (ehemals Twitter) in Brasilien gebannt und Millionen Nutzerinnen und Nutzer von der Plattform ausgeschlossen. Die genauen Gründe sind vielschichtig, aber für mich ist es ein weiteres Beispiel dafür, was ich hier schon lange schreibe: Verlasst euch nicht allein auf Social Media!

    Social Media: Reichweite mit Abhängigkeit

    In früheren Beiträgen habe ich die Probleme von Social Media ausführlich diskutiert. Ja, die Reichweite ist oft besser, aber ihr macht euch abhängig von den Entscheidungen der Tech-Giganten (oder sogar Behörden). Wenn eure gesamte Kommunikationsstrategie auf diesen Plattformen basiert, kann das fatale Folgen haben. Ein Bann oder eine Änderung der Algorithmen können euren Zugang zur Außenwelt über Nacht abschneiden.

    Deine eigene Website: Dein digitales Zuhause

    Deshalb ist eine eigene Website so wichtig. Sie gibt dir die volle Kontrolle über deine Online-Präsenz. Aber Vorsicht: Baukasten-Systeme wie Wix machen dich erneut abhängig. Besser sind Open-Source-Lösungen wie WordPress, die du selbst hosten und verwalten kannst. Das ist sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen absolut sinnvoll.

    Unabhängigkeit und Gestaltungsmacht

    Die Entscheidung für eine eigene Website ist eine Entscheidung für Unabhängigkeit. Ihr habt die Freiheit, eure Inhalte zu gestalten und zu präsentieren, ohne von den Launen anderer Plattformen abhängig zu sein. Wenn du im Internet präsent sein und deine Informationen selbst kontrollieren willst, führt kein Weg an einer eigenen Website vorbei. Sie ist dein digitales Zuhause, deine Visitenkarte im Netz. Und das ist doch ein gutes Gefühl, oder?

  • Micro-Habits: Kleine Schritte, große Wirkung

    Micro-Habits: Kleine Schritte, große Wirkung

    Habt ihr schon mal von Micro-Habits gehört? Das sind kleine Gewohnheiten, die in Summe einen großen Einfluss auf unser Leben haben sollen. Klingt erst mal nach typischer pseudo-esoterischer Selbstverbesserung, scheint aber tatsächlich zu funktionieren – zumindest bei mir.

    Das Prinzip der Micro-Habits

    Die Idee hinter Micro-Habits ist clever: Statt eines großen Ziels, das einen überfordert, setzt man sich kleinere Ziele. Diese zielen letztlich darauf ab, das übergeordnete Ziel zu erreichen. Statt sich also vorzunehmen, jeden Tag eine Stunde zu lesen, ist es sinnvoller, täglich fünf Seiten zu lesen. Diese kleine Aufgabe ist leichter zu bewältigen und führt dazu, dass sich diese Gewohnheit als Routine etabliert. Über die Zeit summieren sich diese Micro-Habits, da sie leichter in den Alltag zu integrieren sind.

    Micro-Habits für mehr Business-Erfolg

    Ich habe versucht, Micro-Habits auch in meinem Business zu etablieren. Ein Beispiel ist meine Arbeit mit Notion. Jeden Sonntagabend erstelle ich eine To-do-Liste für die kommende Woche. Anfangs fiel es mir schwer, alle Aufgaben zusammenzusuchen, also begann ich mit kleinen Dingen: Studio aufräumen, Datensicherung, YouTube-Videos planen oder einfach regelmäßige Pausen einplanen. Was ich vorher intuitiv gemacht habe, hat jetzt Struktur, und ich kann diese kleinen Aufgaben in Notion abhaken. Das gibt mir ein direktes Erfolgserlebnis.

    Positive Effekte und neue Routinen

    Mittlerweile haben sich bei mir einige Gewohnheiten etabliert. Diese können sogar nur wöchentlich oder monatlich stattfinden. Und ich bin wirklich positiv davon überrascht! Es funktioniert einfach und gibt mir ein viel besseres Gefühl für meine Erfolge und Leistungen. Sogar meine wöchentlichen Blog-Beiträge sind Teil dieser neuen Routine geworden. Im Vergleich zu früher hat sich mein Schreibstil verbessert, und ich sehe diese kleinen Updates nicht mehr als lästige Pflicht, sondern als Chance, mich weiterzuentwickeln.

    Am Ende sind es oft die kleinen Dinge, die den großen Unterschied machen! Micro-Habits sind ein effektiver Weg, um Ziele zu erreichen und neue Routinen zu etablieren. Probiert es aus und seht selbst, wie kleine Schritte zu großen Veränderungen führen können.

  • Das Paretoprinzip beim Filmemachen

    Das Paretoprinzip beim Filmemachen

    Kennt ihr das Paretoprinzip? Es besagt, dass 80% der Ergebnisse von 20% des Einsatzes abhängen. Als Filmemacher und Minimalist versuche ich, dieses Prinzip in meiner Arbeit anzuwenden. In diesem Beitrag möchte ich euch zeigen, wie das Paretoprinzip auch im kreativen Bereich für mehr Effizienz und bessere Ergebnisse sorgen kann.

    Effizienz statt Faulheit

    Beim Paretoprinzip geht es nicht darum, faul zu sein, sondern darum, Zeit und Ressourcen clever einzusetzen. Ein Beispiel aus meinem eigenen Business: Ich habe vor einiger Zeit meine Social-Media-Aktivitäten komplett eingestellt. Für viele aus der Branche wirkt das immer noch verstörend. Ich habe allerdings gemerkt, dass ein hoher Einsatz, also regelmäßiger Content nur zu minimaler Kundenakquise geführt hat. Auf der anderen Seite hat reine Mund-zu-Mund-Propaganda oder einfache Empfehlungen immer zu erfolgreichen Geschäftsabschlüssen geführt. Einzig YouTube habe ich behalten, weil auch hier der Mitteleinsatz und das erzielte Ergebnis deutlich besser sind.

    Fokus auf das Wesentliche

    Wenn ihr meine Videos verfolgt oder regelmäßig in diesem Blog vorbeischaut, kennt ihr diesen Ansatz auch von meiner Arbeitsweise. “Weniger ist oft mehr” ist sozusagen der Inbegriff des Paretoprinzips. Ich versuche, das beste Ergebnis mit einer schlanken und effizienten Arbeitsweise zu verbinden. Dabei verzichte ich auf übereditierte Shorts oder Videos, die epileptische Anfälle auslösen, sondern fokussiere mich auf die Geschichte oder die Menschen dahinter. Das stellt eine viel intensivere Bindung her als belangloser und schnelllebiger Content. 

    Prioritäten Setzen und Prozesse optimieren

    Wenn ihr eure Prioritäten richtig setzen wollt, fragt euch, wie viel Output ihr erreicht und wie ihr Prozesse verschlanken könnt. Das spart nicht nur Nerven, sondern optimiert auch Kosten. Das Paretoprinzip ist ein wertvolles Werkzeug, um im Filmemachen und im Leben insgesamt mehr zu erreichen, ohne sich zu verzetteln. Indem wir uns auf das Wesentliche konzentrieren und unsere Ressourcen klug einsetzen, können wir bessere Ergebnisse erzielen und gleichzeitig Zeit und Energie sparen.

  • Veränderungen sind wichtig

    Veränderungen sind wichtig

    In den letzten Wochen habe ich ein wenig mein Studio umgebaut und hier und da einige Veränderungen vorgenommen. Mir ist dabei aufgefallen, dass ein solches “Side-Project” gar nicht mal so schlecht ist. Nicht nur konnte ich ein paar Dinge kreativ ausprobieren, auch habe ich eine weiteren Schritt in die Zukunft für FELIXVIDEO geschaffen. 

    Ich glaube, dass man sich ab und zu solchen trivialen Dingen, wie umräumen, umbauen oder was auch immer widmen muss, um einen klaren Kopf zu behalten oder sich einfach zu sortieren. Außerdem vermittelt eine neue Umgebung auch neue Impulse. Zumindest geht das mir so. Ständig im gleichen Umfeld zu arbeiten, ist dann doch etwas ermüdend und killt kreative Gedanken. Da bin ich einfach zu wenig Gewohnheitsmensch für und brauche Abwechslung. 

    Veränderungen sind wichtig. Deshalb liebe ich es Filme zu machen. Hier habe ich die Möglichkeit, immer etwas Neues zu lernen und zu erschaffen. Denn jedes Projekt ist ein wenig anders. Jedes Projekt ist immer auch ein Experiment abseits gewohnter Pfade. Jeder Film eröffnet eine neue Umgebung, die darauf wartet, erkundet zu werden.