Die Frage nach der Relevanz: Was wirklich zählt in der Content-Erstellung

Beim Verfassen des nächsten Blogeintrags kam mir das Thema „Relevanz“ wieder einmal in den Sinn. Was bedeutet „relevant“ eigentlich? Was ist für mich relevant? Und, noch wichtiger: Was ist für dich, meinen potenziellen Kunden oder Leser, wirklich relevant? Diese Frage möchte ich in diesem Beitrag kurz beleuchten.

Was bedeutet Relevanz?

Eine kurze Recherche auf einer beliebigen Suchmaschine zeigt, dass „Relevanz“ besonders in der Werbewirtschaft eine wichtige Rolle spielt. Google selbst definiert Relevanz in einem eigenen Dossier als das, „was der Nutzer wahrscheinlich sucht.“ Das ist, gelinde gesagt, ziemlich schwammig. Der Duden beschreibt Relevanz als „Bedeutsamkeit in einem bestimmten Zusammenhang.“ Auch diese Definition finde ich ziemlich sparsam und wenig greifbar.

Könnte Relevanz also eine Art Voodoo sein?

Oder ist es vielleicht doch mehr als nur ein Schlagwort der Werbeindustrie? Ich komme meinen eigenen Überlegungen zum Thema näher, wenn ich mir die Frage stelle, welche Inhalte für den Kunden (Leser, Zuschauer) wirklich interessant und hilfreich sein könnten. Aber genau das macht die Sache so knifflig. Was ist wirklich interessant für dich? Was möchtest du sehen, wenn du diesen Blog besuchst oder meinen YouTube-Kanal abonnierst? Da ich, wie jeder, in meiner eigenen Filterblase gefangen bin und beispielsweise den Feinheiten des Videoschnitts vielleicht mehr abgewinnen kann als viele andere, ist es eine echte Herausforderung, hier relevante Inhalte zu liefern. Manche „Werbe-Gurus“ schlagen vor, einfach alles aus dem (Geschäfts-)Alltag zu dokumentieren und ohne große Filter zu veröffentlichen (Masse statt Klasse?). Aber ist das wirklich die Lösung? Will ich nicht lieber einen klaren Mehrwert bieten mit dem, was ich in die digitale Welt entlasse? Müssen wir wirklich jeden Content zwanghaft an Algorithmen anpassen, kurze Sätze und simpelste Sprache inklusive?

Der Fokus auf den Mehrwert: Expertise, die sich auszahlt

Während ich diese Zeilen tippe, muss ich zugeben, dass ich auf viele dieser Fragen noch keine abschließenden Antworten habe. Aber ich versuche weiterhin, Inhalte anzubieten, die ich selbst für interessant und hilfreich halte, in der Hoffnung, dass du das auch so siehst. Mein Credo ist: Weniger, aber dafür bessere Qualität. Das ist meiner Meinung nach zielführender, als das bloße Bespielen von Algorithmen. In meiner Arbeit als Videoproduzent hier im schönen Sauerland, liegt mein Fokus darauf, dir einen Mehrwert zu bieten – sei es durch eine professionelle Dokumentation deines Events oder durch die kreative Umsetzung deiner Unternehmensbotschaft.

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